3. Etappe: Berlin-Tokio 2020: IRKUTSK-WLADIWOSTOK

1. August 2017

3. Teiletappe: Irkutsk-Mandschurei-Wladiwostok

Zeitraum: vom 11. Juli 2020 bis 25. August 2020

Dauer: 46 Tage

Teilnehmerzahl: maximal 15 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer

Gesamtkilometer: 3700 Kilometer

Höhe: 28.000Höhenmeter

Strecke: Irkutsk-Baikalsee- Ulan Ude-Tschita-Manzhouli-Haerbin-Wladiwostok

Kosten: 2.400 bis 2.500 € incl. Verpflegung, Übernachtung und Reiseleitung

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Bis „hier hinten“ in Russland verirren sich nur noch ganz wenige Tourist und für die Steht dann der Baikalsee ganz oben auf der Liste. Auch wir werden drei Tage an dessen Ufer entlangradeln, geräucherten Fisch essen und vielleicht sogar im immer sehr kalten Wasser baden. Als nächstes erwartet uns die burjatische republik, eine Ethnie, die den Mongolen in Aussehen, Kultur und Sprache sehr nahe steht. Wir besichtigen das größte buddhistische Kloster auf russischem Boden und dringen dann weiter tief nach Sibirien vor. In Manzhouli überqueren wir die Grenze nach China, bleiben aber kulturell eher in der Mongolei. Denn in der trockenen Steppenregion sind neben den Manzhou auch viele Mongolen zu Hause. Kamele werden uns hier über den Weg laufen und mindestens eine Jurtenübernachtung steht auch auf dem Programm. Vor Haerbin bekommen wir dann auch noch ein Stück der Großen Mauer zu sehen. Dann wird auch der Einfluss der eigentlichen chinesischen Han-Kultur immer stärker, was sich vor allem auch kulinarisch auswirken wird. Nach der schweren russischen und fleischhaltigen Manzhou Küche wird es jetzt leichter und würziger und ich verspreche allen himmlische Genüsse im Reich der Mitte. Dazu kommen Hügellandschaften und ab und zu Reisfelder. Um dann nach Korea und Japan fahren zu können, reisen wir noch einmal in Russland ein und fahren noch zwei Tage bis nach Wladiwostok, wo wir nicht nur auf unsere Fähre warten, sondern uns auch die recht moderne Stadt ansehen und noch einen Abstecher ans Meer machen.

Radfahrtechnisch wird der Abschnitt anspruchsvoll und wartet nicht nur mit langen Etappen von 80 bis zu 135 Kilometern auf, sondern in den Mittelgebirgen werden wir auch ordentlich Höhenmeter einsammeln. Im russischen Teil werden wir auch wieder Zeltübernachtungen haben, aber in China sind Übernachtungen günstig ud qualtitiv recht ordentlich, so dass wir eher weniger aufs Zelt zurückgreifen werden.

Die Kosten dieses Abschnittes mit 2400 bis 2500 Euro beinhalten Übernachtung, Verpflegung und Reiseleitung.

2. Etappe: Berlin-Tokio 2020: MOSKAU – IRKUTSK

1. August 2017

2. Teiletappe: Moskau-Irkutsk

Zeitraum: vom 13.Mai bis 12. Juli 2020

Dauer: 61 Tage

Teilnehmerzahl: maximal 15 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer

Gesamtkilometer: 5600 Kilometer

Höhe: 22.200Höhenmeter

Strecke: Moskau- N. Novgorod-Kasan-Ischewsk-Ekatarienburg-Tjumen-Omsk-Novosibirsk-Krasnojarsk-Irkutsk

Kosten: 3.000 bis 3200 € incl. Verpflegung, Übernachtung und Reiseleitung

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Hier nun endlich die Infos zum längsten Teilabschnitt. Wer denkt außer unendlichen Birkenwädern und Taiga gibt es hier nichts, der irrt. Auch wenn die Tagesabschnitte mit 90 bis 130 Kilometern etwas länger gweorden sind, unterwegs reihen sich wie auf einer Perlenschnur einige schöne Städte, das beginnt in Novgorod mit tollen orthodoxen Kirchen. Kasan ist ein multikutureller Kochtopf, wo sich europäische mit asiatische Kultur mischt und auch der Islam seine Spuren hinterlassen hat.Kranojarsk am Jinissej bezaubert mit seiner Roten Klippe landschaftlich und kuturell.

Wieder gibt es auf dem Streckenabschnitt jede menge Ruhetag, an denen wir uns Städte und Museen ansehen werden. Hinter dem Ural übeschreiten wir die Grenze nach Asien und können mit vorwiegend schönem Wetter rechnen. Auenwälder, Wiesen und Flüsschen warten mit schönen Plätzen auf, an denen wir unsere Zelte aufschlagen können.

Die Kosten dieses Abschnittes mit 2700 bis 2800 Euro beinhalten Übernachtung, Verpflegung und Reiseleitung. Lediglich in den großen Städten werden wirin Hotels und Guesthäusern übernachten.

 

 

1. Etappe Berlin- Tokio 2020: BERLIN – MOSKAU

30. Juli 2017

1. Teiletappe: Berlin – Moskau

berlin moskau 01.jpgZeitraum: vom Samstag, den 4. April 2020 bis Donnerstag, den 14. Mai 2020

Dauer: 42Tage

Teilnehmerzahl: maximal 15 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer

Gesamtkilometer: 3200 Kilometer

Höhe: 10.427 Höhenmeter (Hügellandschaften in Litauen und Polen)

Strecke: Berlin-Bydgosz-Torun-Olstyn-Suwalki-Trakai-Vilnius-Kaunas-Jurmala-Riga-Tartu-Pskow-W.Novgorod-Moskau

Kosten: 3.000 bis 3500 € incl. Verpflegung, Übernachtung und Reiseleitung

Eine Etappe in den Frühling wird es. Wir starten am 4. April 2020 am Brandenburger Tor und hoffen auf sonnige Tage schon im Frühling. Der wird uns dann durchPolen und durch die drei baltischen Länder begleiten.

Die Tagesetappen betragen ca. 80 bis 120 Kilometer pro Tag. An den interessantesten Orten sind Ruhetage geplant und im Baltikum sind das natürlich die alten Hansestädte. So werden wir alte Burgen und Festungen besichtigen, sowie den Kreml in Nishny Novgorod und Pskow. Auf der Strecke liegen auch einige Freilichtmuseen und wenn wir Glück haben, erleben wir das slawische Frühlingsfest, den Georgstag in Jurmala oder Riga.

Für den ersten Abschnitt werden die Übernachtungen vorgebucht sein, bis Moskau ist das Wetter eben immer frühlingshaft. Das kann natürlich auch noch Nachtfrost oder Graupelschauer bedeuten, aber auch Sonnenschein und 25 Grad.

Auf meinem 2011er Blog „Transeurasien“ könnt ihr die einzelnen Etappen schon einmal miterleben und sehen, was uns erwartet.

Die Kosten dieses Abschnittes mit 3000 bis 3200 Euro beinhalten Übernachtung, Verpflegung und Reiseleitung. gerechnet ist hier auch auf Einzelzimmer, das heißt also für die Pärchen wird es noch ein wenig günstiger. Ebenso stehe ich in Kontakt mit einigen Fahrradklubs, so dass wir einige Hotel durch andere Unterkünfte ersetzen können.

 

 

 

Starttermin: Samstag, der 4. April 2020

30. Juli 2017

Noch 978 Tage bis zum Start…….

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….die Route steht fast bis ins Detail, den japanischen Teil fahre ich noch in diesem Jahr im September/Oktober ab und Korea werde ich mir im nächsten Jahr ansehen.

Die Teilnehmer und Interessentenliste ist jetzt schon recht lang, aber keine Angst, die Gruppengröße wird maximal 15 Radlerinnen und Radler betragen. Und ebenfalls keine Angst, sollten es mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden, dann folgt eine zweite Gruppe, die 2 Tage später starten und der ersten Gruppe folgen wird. Gemeinsam geht es dann aber mit der Fähre nach Korea und nach Japan.

Die Strecke bis Japan kann man auch in Etappen fahren:

1. Etappe: Berlin-Baltikum-Moskau

2.Etappe: Moskau-Ural-Irkutsk

3. Etappe: Irkustsk- Mandschurei- Wladiwostok

4. Etappe: Korea

5.Etappe: Japan

Deatails zu den einzelnen Etappen kommen hier auf der Webseite in den nächsten Tagen und Wochen oder sind schon bei mir anfragbar: tomtomtofu@gmx.de, dort könnt ihr euch auch auf die Interessentenliste setzen lassen.

Gefahren wird ohne Begleitfahrzeug, die Etappen sind anfangs bis 100 km pro Tag, später kann’s auch mal etwas länger werden. Aber in Sibirien ist es flach, wir sind eingefahren, und die Sonne geht um 4 Uhr morgens auf und um 23 Uhr wieder unter.

Alle werden ein Rad gleicher Bauart fahren.Das ist wichtig, um auf der langen Strecke Ersatzteile besser zu planen und Reparaturen effizent ausführen zu können. Ich habe da ein sehr schönes Stück Fahrrad gefunden, verrate aber noch nicht mehr, da ich mit der Firma noch im Gespräch bin!

Bis Moskau werde ich die Unterkünfte vorbuchen, ab und an wird es etwas einfacher, wenn uns der Sportklub in einer russischen Stadt einlädt und in der Sporthalle einquartiert. Hinter Moskau und hinterm Ural werden wir öfter zelten. Landschaft und Wetter bieten sich an, Unterkünfte im Sowjetstil sind oft nicht erholsam und überteuert. Auch hier werde ich versuchen einheitliche Zelte für einen günstigen Preis zu bekommen.

Unterwegs sind einige Treffen mit Radfahrfreunden in Polen, im Baltikum in Russland, Korea und in Japan geplant. Wir hoffen dann immer für einige tage mit netter begleitung und moralischer Unterstützung.

Ich habe mich auch schon daran gewagt, die Kosten für die Tour zu schätzen, die Preise erfahrt ihr auch alle recht bald, wenn ich die einzelnen Etappen hier präsentieren werde.

Und da einig in Japan dann so richtig ins Rollen gekommen bin, fahre ich dann noch weiter. Mit der Fähre geht es von Osaka nach Shanghai und dort schließen sich noch zwei Etappen an:

6. Etappe: Shanghai – Kunming

7. Etappe: Kunming – Hanoi

Für alle anderen können wir eine ökologische Rückreise organisieren, nämlich von Shanghai mit dem Schnellzug nach Beijing und von dort mit der Transsibirischen Eisenbahn wieder heimatlichen Gefilden entgegen.

 

 

 

Ökologisch verantwortungsvoll wieder zurück!

23. Juli 2017

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Auch ein Ergebnis der ersten Zusammenkunft! Wie organisieren auch die Rückfahrt nachhaltig. Zurück geht es mit der Transsibirischen Eisenbahn von Beijing. In Osaka werden die Räder in einen Container gepackt und schippern dann gemütlich wieder nach Europa zurück. Wir setzen mit der Fähre nach Shanghai über und sehen uns dort und in Hangzhou und Suzhou ein wenig um und fahren mit dem Schnellzug nach Beijing. Nach dem üblichen Programm mit Großer Mauer, Kaiserpalast und Peking Ente steigen wir dann in die Transsibirische Eisenbahn und sehen uns die sibirischen Weiten noch einmal aus dem Zugfenster an. Damit schaffen wir es dann wirklich ohne Flug nach Tokio und wieder zurück! Und auch das Begleitfahrzeug brauchen wir nicht, Berlin-Tokio……für die Umwelt und die Kinder!