Archiv: 2019 Mekong

13. Tag: Freitag, der 11. Januar 2019

Samstag, den 12. Januar 2019

Staub schlucken und Kaffee trinken

89 Kilometer von Kampot nach Takeo, wegen Baustellen anfangs staubig und zum Schluss recht holprig, bei nur 33 Grad und Sonne, woher die 300 hm kommen…weiß ich nicht

Staubschlacht bei Kampot

Staubschlacht bei Kampot

Fast zeitiger Start um halb sieben am Morgen, aber das Frühstück um die Ecke dauert dann doch ein Weilchen. Aus der Stadt heraus begreifen wir schnell, das wird nicht lustig: Auch hier wieder Baustelle oder zumindest schon die Asphaltdecke aufgerissen, Staubfahnen in der Nähe bis zum Horizont.

Staubige Navigation

Staubige Navigation

So geht es dann eine ganze Weile, manchmal kann man auf einen Nebenspur ausweichen, doch der Sztaub ist überall und legt sich in einer dicken Schicht auf Haut und Rad ab. Meine Navi Karte am Handy kann ich kaum noch erkennen…………………………………………….

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12. Tag: Donnerstag, der 10. Januar 2019

Samstag, den 12. Januar 2019

Mal schnell 1000 Meter höher

80 Kilometer Tagesausflug um Bokor Hill, 1300 hm, mit Moped oder mit Fahrrad, alte Kolonialgebäude, Schmetterlinge, schöne Aussicht und ein fast trockener Wasserfall

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In der Nähe von Kampot gibt es ein ehemaliges Höhenressort der französischen kolonialen Besatzter. Auf dem Borkor Berg habe sie dort dann Villen , ein Hotel und ein Casino und natürlich eine Kirche errichtet. Wei alles knappe 1000 Meter höher liegt, ist es natürlich frischer und es weht immer ein mittleres Lüftchen.

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Von den Gebäuden sind aber nur noch Ruinen geblieben, ansonsten gibt es da oben nicht sehr viel, es ist immer schwer abzuwägen, ob ein Tagesausflug nun lohnt oder nicht, vor allem mit dem Fahrrad sind 1200m Höhenmeter doch eine Menge an einem heißen Tag.

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11. Tag: Mittwoch, der 9. Januar 2019

Donnerstag, den 10. Januar 2019

Alles Roger in Kambodscha

erstmal 15 Kilometer zur Fähre, dann Überfahrt nach Ha Tien, Grenzübertritt nach Kambodscha und 66 Kilometer bis Kampot über Kep, bei Sonne bis 35 Grad, ab und an ein paar Wolken und erfrischendem Wind meist von hinten

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Heute verlasen wir nicht nur die Insel Phu Quock, sondern auch Vietnam. Doch vorerst gibt es noch ein schnelles Frühstück im Hotel und um halb sieben rollen wir dann in der Morgensonne über die Insel zum Fährhafen.

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Alles geht wieder seinen „sozialistischen Gang“, wir sind pünktlich dort und die Fähre legt auch pünktlich ab und bringt uns innerhalb von 80 Minuten nach Hatien. Hier trinken wir dann zum letzten Mal vietnamesischen Kaffee, den wir in den letzten Tagen so oft genießen durften.

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Bis zur Grenze sind es auch nur 8 Kilometer und dann werden wir recht zügig ausgestempelt, dafür entrichtet man jetzt eine Gebühr von einem Dollar pro Pass. …………………………..

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10. Tag: Dienstag, der 8. Januar 2019

Donnerstag, den 10. Januar 2019

Müllkippe mit Traumstränden

76 Kilometer Runde auf Phu Quock, 400 hm, eine gebrochene Pedale, viel Müll im Meer und trotzdem noch einen schönen Strand gefunden, alles bei Sonne und 35 Grad

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Das Frühstück im Ressort ist super und so sitzen wir eine Weile und überlegen uns, ob wir eine Nordrunde oder eine Südrunde über die Insel drehen. Da wir nicht mit der neugbauten weltlängsten Seilbahn fahren wollen, entscheiden wir uns für die Nordrunde.

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Leicht hügelig geht es über die Insel, die Straße ist neu gebaut und wenig befahren, aber landschaftlich ist es auch nicht zu reizvoll. Zwar gibt es ab und an eine Pfefferplantage, aber ansonsten gibt es nicht zuviel hier auf der Insel, es macht einen eher karg und trockenen Eindruck.

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Auf dem Weg an den Nordzipfel bricht Heinos Pedale, wir tauschen die Räder und wir kommen mit der ramponierten Pedale auch noch bis in das kleine Städchen Ganh Dau………………………………………………

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9. Tag: Montag, der 7. Januar 2019

Donnerstag, den 10. Januar 2019

Übers Meer, übers Meer

Mit der Fähre 2,5 Stunden nach Phu Quoc, 20 Kilometer nach Duong Dong, tolles kleines Ressort und Stadtrundfahrt mit Sonnenuntergang und Nachtmarkt

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Sechs Uhr früh sind wir an den Rädern und rollen die paar Meter zum Fähranleger, wenig später haben wir die Tickets in der Hand und haben noch genug Zeit für ein Frühstück: Kaffee und Baguettes

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Die Fahrräder werden schnell verladen, kosten noch mal ein bisschen Geld und dann geht es pünktlich 7 Uhr los. Zuerst sitzen wir nur in der furchtbar unterkühlten Kabine, ……………………………

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