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	<title>tomtomtofu - tomtomtravel &#187; 2011 Berg Tempel Tankhas</title>
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		<title>26-28. Tag: 25. bis 27. September</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 03:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 Berg Tempel Tankhas]]></category>

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		<description><![CDATA[Ente gut, alles gut! Eine vorletzte und  letzte Runde mit dem Rad durch die Stadt und dann Abenteuer U Bahn, alle Sehenswürdigkeiten werden mitgenommen, abends dann die letzten kulinarischen Höhepunkte: Sichuan Feuertopf und Peking Ente Wir haben es also geschafft. 1300 km und 12.000 Höhenmeter und das alles bei satten Temperaturen von 33 bis 36 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ente gut, alles gut!</strong></p>
<p><em>Eine vorletzte und  letzte Runde mit dem Rad durch die Stadt und dann Abenteuer U Bahn, alle Sehenswürdigkeiten werden mitgenommen, abends dann die letzten kulinarischen Höhepunkte: Sichuan Feuertopf und Peking Ente</em></p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7551.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35062" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7551.jpg" alt="DSCN7551" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wir haben es also geschafft. 1300 km und 12.000 Höhenmeter und das alles bei satten Temperaturen von 33 bis 36 Grad. Der Anfang war etwas ruckelig, weil Johanns Rad mit Verspätung kam, dann der abenteuerliche Transfer nach Guilin, aber dann lief alles gut an und aus. Von Gulin ging es in die Berge und dasnn durch den Karst bis nach Yangshuo und wieder zurück bis nach Guangzhou. Regen? Hatten wir Regen, wohl zwei oder drei kleine Schauer  und dann noch mal ein kleiner Tag Niesel und Schauer in Shenyang, aber das ist bei dem vielen Sonnenschein komplett untergegangen.</p>
<p><span id="more-35068"></span></p>
<p>Fangen wir also mit einem oppulenten kantonesischen Frühstück an, die entsprechend Lokation befindet sich im 3. Stoch unserees Hotels. Es iwieder rappelvoll und die Alkoholiker am Tisch vorn in der Mitte, die vor drei Wochen hier auch schon saßen sitzen auch wieder dort&#8230;.oder immer noch!</p>
<p>Auch wir ordern unseren Tee und sind jetzt in der Zubereitung schon viel professioneller. Johann geht das mit dem automatischen Wasserkocher, Aufguss ins kleine Kännchen, dann ins zweit Kännchen und dann endlich in das Tässchen schon recht flott von der Hand. Heute haben wir uns für einen kräftigen Teguanyin entschieden. Dazu dann wieder zahllose Dimsum Spezialitäten und da ist der Laden hier wirklich gut! Und die Umgebung hat es in sich. Zwei alte Männer streiten sich, wer nun die Flasche des etwas teureren Getränkes bezahlt, sie einigen sich und bringen sie zum Tresen zurück.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7458.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35063" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7458.jpg" alt="DSCN7458" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Für heute starten wir mit der U-Bahn. Diese ist modern und angenehm klimatisiert. Gerade wenn man aus Berlin kommt, bekommt man das Staunen. Sicherheit? Kein Problem. Helle Ausleuchtung. Viel Personal. Und Extratüren, die erst öffnen, wenn der Zug einfährt, also Nichts mit Suizid und U Bahn Schubsern. Mal voll, mal leer ist es in der U-Bahn. Die Klimatisierung lässt Resten von Schweiß und Knoblauch keine Chance! Fazit: Wir sind begeistert&#8230;.ach ja und die Preise sind niedrig, das heißt sehr niedrig. wir zahlen 35 Cent pro Person für eine knappe Stunde fahrt und einem Umdstieg.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN74592.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35070" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN74592.jpg" alt="DSCN7459" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Mit Tageskarten und Wochekarten könnte man noch billiger. Das Netz ist groß und gut ausgebaut. Die erste Linie wurde 1999 in Betrieb genommen, das Netz deckt fast so viele Kilometer ab, wie in Berlin die U und S Bahn zusammen, der gesamte Ausbau erfolgte also innerhalb von nur 20 Jahren!</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7468.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35072" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7468.jpg" alt="DSCN7468" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Von der einen Begeisterung zur anderen. Wir wollen zum Guangzhou Tower mit 600 Mtetern Höhe das dritthöchste Gebäude der Welt. Die U Bahn Stationist direkt unten drunter. Es ist nicht einfach sich zu orientieren, denn es gibt eine Vielzahl von Angeboten. Oberes Deck und unteres Deck. Spass mit Glasgondeln aßeherum fahren oder sich 40 Meter von der Spitze fallen lassen. Wir wollen aber dann einfach nur die gute Aussicht in 450 Meter Höhe und die ist toll. Vor allem haben wir Glück mit dem Wetter, es ist heute ausnahmsweise nicht diesig.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7474.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35073" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7474.jpg" alt="DSCN7474" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wieder ist eine hohes Sicherheitslevel angesagt, Eintritt nur nach Passvorlage und mit eingescanntem Gesicht auf der Eintrittskarte, Johanns Taschenmesser darf nicht mit auf den Turm. Dann ab in den Fahrstuhl und nun die nächste Überraschung. Der in die hyperblische Struktur versenkte Turm ist gar nicht durchgängig, es gibt viel Freiraum zwischen den genutzten Etagen.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/IMG_20190925_120053_8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35075" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/IMG_20190925_120053_8.jpg" alt="IMG_20190925_120053_8" width="500" height="371" /></a></p>
<p>Rundherum liegt ein modernes Meer aus Hochhäusern, die Altstadt, wo auch unser Hotel ist liegt so knappe 12 km entfernt und hinter einer Flussbiegung. Es gibt jede Menge Brücken und eine hypermoderne Infrastruktur. Die Straßen sind breit und es fließt nur wenig Verkehr.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7471.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35074" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7471.jpg" alt="DSCN7471" width="500" height="375" /></a>Auch hier kommen wir nicht aus dem Staunen. Ist schon komisch, wenn man aus solchen Provinznestern wie Hambur und Berlin kommt und dann mal in einer wirklichen Großstadt ist, welche dann auch noch funktioniert. In der Altstadt gibt es zwar noch viel und dichten Verkehr, aber der fließt schön langsam, die Ausfallstraßen in Richtung Flughafen waren auch sehr belebt, aber ansonsten scheint man hier die verkehrwende gut eingeleitet zu haben. Zumindest legen das die relative Ruhe auf großen Kreuzungen nahe: leise Autos, keine LKW, keine Mopeds und Motorräder, sehr viele E Bikes, sehr, sehr viel Leihräder. So sieht ein Leihradparkplatz vor einer U Bahnstation aus.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7505.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35076" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7505.jpg" alt="DSCN7505" width="500" height="375" /></a>Wir fahren so nach einer Stunde wieder runter und gucken uns den Turm auch noch mal von unten an, bevor wir wieder in die U Bahn steigen und uns auf den Rückweg machen. Abends haben wir dann noch ein Schmankerl auf dem Programm, zwar nicht lokaltypisch, aber doch immer ein guter Abschluss für eine China Reise: Peking Ente.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7500.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35077" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7500.jpg" alt="DSCN7500" width="500" height="375" /></a>Ich bin nur ein mittelmäßiger Fan des Genusses von fetter, gebtratener Entenhaut in Pfannenkuchen, aber es muss sein, wenn man schon mal in China ist. Der Pekingentenladen ist ein Riesenrestaurant mit vielleicht über 1000 Sitzplätzen, gegen 18 Uhr erst mäßig voll, aber es füllte sich dann doch. Die halbe Ente, die wir zu dritt bestellen war dann doch eher die Kinderportion und auch die Beilagen wie Pfannkuchen, Gurke und SAauce sind knapp bemessen, der Geschmack war ok, auch wenn es ein bisschen mehr fett triefend war als in dem Laden, in welchen ich in Beijing immer gehe und auch teuerer.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7501.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35078" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7501.jpg" alt="DSCN7501" width="500" height="375" /></a>Am nächsten Morgen schwingen wir uns noch einmal auf die Räder.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7518.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35079" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7518.jpg" alt="DSCN7518" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wir fahren zum Kanton Opern Museum. Eingebettet in einen pseudohistorischen Altstadtkomplex erwartet und ein riesiger moderner unterirdische Bau. Diesmal ist der Eintritt frei, aber auch hier geht es ohne Passvorlage nicht an den hübschen Damen am Eingang vorbei.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7511.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35080" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7511.jpg" alt="DSCN7511" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Im Museum zu viele Fotos verblichener Stars und nur wenige Hör und Videobeispiele, wir schlendern noch ein wenig durch den Park drumherum und entern noch einmal einen Teeladen. Ich brauche noch ein paar hundert Gramm, um in Berlin über den Winter zu kommen. Der Shop ist nich so gemütlich, wie der in Wuzhou, aber auch gut sortiert und der Chef wirft auch gleich den Wasserkocher an und wir probieren uns durch verschiedene Tees mit dem Versprechen, dass wir heute keinen Mittagsschlaf brauchen werden, weil das Zeug halt ordentlich dreht.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7507.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35081" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7507.jpg" alt="DSCN7507" width="500" height="375" /></a>Ich nehme mir auch gleich noch zwei praktische Kännchen mit mit einem &#8222;halbautomatischen&#8220; Aufguss, meinen letzten habe ich praktischerweise zu Hause in berlin kurz vor der Abfahrt zerdeppert. Auch hier verbringen wir schon wieder eine gute Stunde beim Tee probieren und sind dann ordentlich aufgemuntert.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7508.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35082" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7508.jpg" alt="DSCN7508" width="500" height="375" /></a>Weiter geht es zum Busbahnhof, ich habe beschlossen, nicht nach Hanoi zu fliegen (Gruß an Greta!), sondern einen Teil zu radeln. Alles war leider nicht möglich, da mein Visum in zwei Tagen endet, also brauche ich einen Bus bis nach Nanning und dann geht es weiter mit dem Rad.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7519.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35083" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7519.jpg" alt="DSCN7519" width="500" height="375" /></a>Dann geht es zum Abendessen ins Sichuan Feuertopf Restaurant. Der Laden brummt so dermaßen, dass wir eine gute Stunde auf den Tisch warten müssen.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7521.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35084" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7521.jpg" alt="DSCN7521" width="500" height="375" /></a>Dazu gibt es den Tee in Deckeltassen mit viel Geblümse und Beeren und Zucker, ist nicht ganz meine Geschmack, aber die Boys können die Tassen auch aus 2 Meter Entfernung nachgießen, ohne hinterher vom Kunden wegen Verbrühungen verklagt zu werden.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7523.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35085" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7523.jpg" alt="DSCN7523" width="500" height="375" /></a>Beim Feuertopf nehme ich die Schärfestufe drei von fünf und das brennt dann doch schon gut einen Gang von oben nach unten durch, zumindest am Anfang, nach ein paar Happen hat man sich an die Schärfe gewähnt und es wird angenehmer. Zu dem Fondue Töpfen in der Mitte werden eine ganze Menge Zutaten gesondert geordert, ist eine kleine Wissenschaft für sich.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7526.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35086" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7526.jpg" alt="DSCN7526" width="500" height="375" /></a>Was hatten wir alles: Ein wenig Lamm und ein wenig Rind und Tofu und Pilze und Seetang und Rettich und Wachteleier und Spinat und Salatblätter und was weiß ich&#8230;..auf alle Fälle wieder viel zu viel.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7527.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35087" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7527.jpg" alt="DSCN7527" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Vom Lokal zurück zum Hotel sind es dann gute dreiu Kilometer und die brauchen wir dann auch zu Fuß. Zuerst noch ein wenig durch den Park. Hier sind gerade die älteren, alten und fast jungen Leute beuim Tanzen, Singen und Musikmachen. ich vertraue da mal auf Johann, der alles gefilmt hat und bestimmt noch ein Viedeo dazu erstellen wird.</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7539.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35088" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7539.jpg" alt="DSCN7539" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Durch kleine Gassen schlängeln wir uns zum Hotel zurück und sehen unsere letzten nacht in China wieder mit dem üblichen Absacker entgegen.<a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7493.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35089" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/DSCN7493.jpg" alt="DSCN7493" width="500" height="375" /></a>Der letzte Tag vergeht dann mit Räderpacken und für den Abend ist der Transfer zum Airport für Johann und Elke orgnisiert. Ich schwinge mich aufs Rad und fahre so gegen 17 Uhr zum Busbahnhof. Und wir sind dann auch am nächsten bzw. übernäcchsten tag dort gut angekommen, wo wir hinwollten, Johann in Hamburg, Elke zurück in Berlin und ich in Hanoi. Eine schöne Reise war es mit euch Beiden!</p>
<p><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/IMG_20190925_122926_0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35090" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/IMG_20190925_122926_0.jpg" alt="IMG_20190925_122926_0" width="500" height="375" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>23. Tag: Samstag, der 20. Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 07:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 Berg Tempel Tankhas]]></category>

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		<description><![CDATA[  Noch mal ein bisschen Kultur 65 km am Fluss und durch die Stadt, Kaiserpalast und 180 hm bei recht schönem Wetter bis 20 Grad Wir gehen den Tag gemütlich an, trotzdem haben alle Lokalitäten noch zu und wir haben Glück. Als wir bei unserem Warmshower Host vorbeisehen um die Kartons zu holen, werden wi [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><b>   Noch mal ein bisschen Kultur</b></p>
<p class="western"><i>65 km am Fluss und durch die Stadt, Kaiserpalast und 180 hm bei recht schönem Wetter bis 20 Grad</i></p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07561.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33097" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07561.jpg" alt="DSC_0756" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Wir gehen den Tag gemütlich an, trotzdem haben alle Lokalitäten noch zu und wir haben Glück. Als wir bei unserem Warmshower Host vorbeisehen um die Kartons zu holen, werden wi zum Frühstück eingeladen. Traditionell koreanisch mit Fisch und Kim Chi.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0768.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33099" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0768.jpg" alt="DSC_0768" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Etwas enttäuscht sind wir, das das Kim Chi nicht hausgemacht ist, das machen nicht mehr so viele Leute, man kauft in Riesenboxen, die halten dann ein paar Monate. Zwar wird das Kraut immer saurer, aber man nimmt es dann vorwiegend zu gebratenen Gerichten. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p class="western"><span id="more-32993"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Aus Kostengründen kommt jetzt der größte Anteil des Kim Chi aus China, wird also importiert…..das ist ja fast wie Spreewälder Gurken aus Spanien!</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07741.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33103" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07741.jpg" alt="DSC_0774" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Dann geht es wohlgemut in den Sattel. Unser Ziel ist es, den Radweg auf der anderen Flussseite zu erkunden, dort noch einen Stempel für unseren Radweg Pass einzusammeln und eventuell einen Abstecher zum höchsten Hochhaus der Stadt zu machen.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07791.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33105" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07791.jpg" alt="DSC_0779" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Doch zuerst machen wir noch ein paar schöne Fotos vom tollen Radweg am Fluss entlang, dort wo man alles renaturiert und den Highway gesprengt hat. Hier hat man wirklich ein fahrradfreundliche Infrastruktur geschaffen.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07852.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33109" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07852.jpg" alt="DSC_0785" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Schwieriger wird es dann, die richtige Brücke über den Fluss zu finden, die meisten der über 30 Brücken sind an Highway und Schnellstraßen angebunden und das ist dann bei dem Verkehr hier doch recht stressig.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07872.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33111" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_07872.jpg" alt="DSC_0787" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Auf der anderen Seite ist dann am Hangang wieder reges Wochenendtreiben, diue halbe Stadt ist mit dem Rad unterwegs und versucht sich fit zu halten. Auch hier gibt es wieder überall Wiesen und Parks und man kann sich jeglichem Outdoor Hobby widmen.</p>
<p class="western"> <a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0793.jpg"><img class="aligncenter wp-image-33007" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0793.jpg" alt="DSC_0793" width="450" height="299" /></a></p>
<p class="western">Nach dem Mittag in einem kleinen Lokal geht es wieder ans Nordufer und ins Zentrum. Ich wollte noch einen Abstecher zum Göthe Institut machen, dazu geht es noch mal ordentlich bergan und dann hat der Laden am heutigen Tag auch noch wegen einer Betriebsveranstaltung geschlossen.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_08163.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33117" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_08163.jpg" alt="DSC_0816" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Hatten wir doch am Anfang auf den Gyeongbokgung, den Palast der Strahlenden Glücksseligkeit, verzichtet und holen das nun heute nach. Obgleich der vielen Touristen ist es recht angenehm durch die große Anlage mit den vielen Tempeln und Nebengelassen zu pilgern. Schön ist auch das Herbstlaub an den Ginkgobäumen.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0820.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33119" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0820.jpg" alt="DSC_0820" width="460" height="306" /></a></p>
<p class="western">Recht spät sind wir dann zurück im Hotel, unsere Kartons, die wir bei unserem Warmshower Host gelagert hatten, habe wir auch schon abgeholt und so packen wir dann abends alles schon recht ordentlich zusammen und freuen uns auf die letzten knapp hundert Radfahrkilometer morgen.</p>
<p class="western"><a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0847.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33121" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0847.jpg" alt="DSC_0847" width="460" height="306" /></a> <a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0858.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33123" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0858.jpg" alt="DSC_0858" width="460" height="306" /></a> <a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0886.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33125" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0886.jpg" alt="DSC_0886" width="460" height="306" /></a> <a href="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0890.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33127" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0890.jpg" alt="DSC_0890" width="460" height="306" /></a></p>
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		<title>Tomtomtofu-the movie-out now!!!!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 21:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 Berg Tempel Tankhas]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, lange hat das Material auf der externen Festplatte gelegen und ist gereift, heute habe ich mir meine geniale masterin of the web gegriffen und wir (das heißt hauptsächlich Anika) haben es zusammengeschnippelt&#8230;&#8230;und es ist unglaublich gut geworden!!!!! Schaut&#8217;s euch an und ich will Kommentare, Likes und zwar auf Facebook, hier im Blog [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, lange hat das Material auf der externen Festplatte gelegen und ist gereift, heute habe ich mir meine geniale <em>masterin of the web</em> gegriffen und wir (das heißt hauptsächlich Anika) haben es zusammengeschnippelt&#8230;&#8230;und es ist unglaublich gut geworden!!!!! Schaut&#8217;s euch an und ich will Kommentare, Likes und zwar auf Facebook, hier im Blog und auf u-tube&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>29. Tag: Sonntag, der 23. Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 08:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 Berg Tempel Tankhas]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gansu]]></category>

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		<description><![CDATA[Lanzhou von oben und von unten-das Ende einer Reise Ruhe und Besichtigungstag in Lanzhou, trüb, dann sonnig bei 18 Grad, knappe 12 Kilometer zu Fuß durch die Stadt und zur Weißen Pagode Noch einmal stehen wir zeitig auf, denn der Baulärm weckt uns schon gegen halb acht und das frühstück ist auch eher mies. Was [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Lanzhou von oben und von unten-das Ende einer Reise<br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Ruhe und Besichtigungstag in Lanzhou, trüb, dann sonnig bei 18 Grad, knappe 12 Kilometer zu Fuß durch die Stadt und zur Weißen Pagode</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Noch einmal stehen wir zeitig auf, denn der Baulärm weckt uns schon gegen halb acht und das frühstück ist auch eher mies. Was für ein garnduios schlechtes Hotel und ich habe es auch noch selbst ausgesucht! Das ist in China schon beachtlich, dass sich der Zustand von Hotels über ein oder zwei Jahre rapide verändern kann, meist aber nicht zum guten. Auf der anderen Seite gab es aber auch schon positive Überraschungen, wenn das hotel zum Beispiel aufwändig saniert wird, aber im nächsten Jahr werden wir auf alle Fälle wechseln. Heute lohnt sich das nicht mehr, denn morgen ganz zeitig sitzen wir schon im Bus zum Flughafen und gestern Abend hatte auch niemand mehr Lust auf einen Wechsel.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Zuerst fahren wir mit dem Taxi zum Gelben Fluss, hier gibt es ein kleines Monument, dass sich die &#8222;Mutter des Gelben Flusses&#8220; nennt. Der Sandsteinklotz, der eine Mutter mit ihrem Kind darstellt und die bedeutung des gelben Flusses für die Entwicklung der chinesischen Kultur und Geschichte aufzeigen soll, ist weder besonder schön, noch alt. Aber es zieht viele lanzhouer und lokale touristen an und so kann man hier wunderbar Chinesen beim Chinesen Fotgrafieren fotografieren oder einfach nur beobachten. Von hier aus wandertt es sich schön am Fluss entlang und es gibt einen schmalen Park, in dem die Städeter ihre Hunde spazieren führen oder Sport treiben. Heute können wir einer ziemlich guten Taichi Vorführung beiwohnen. Ein vielleicht 60 Jähriger zeigt für uns auf Wunsch noch einmal die Vorstellung vom Betrunkenen Schwerttmeister. Die dem imaginären Trunk folgenden Schwankungen sind choreographisch gewollt und diese Schwerttfolge ist eine der schwierigsten Taichi-Übungen. Das sehen viele der chinesischen Passanten auch so und der Meister muss nun auf Druck der Zuschauer ein drittes Mal antreten. Vielleicht gelingt es mir sogar die Sequenz bei u-tube einzubinden, aber dazu muss ich erst einmal meine Kinder zu Hause befragen, wie man so etwas macht.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Mir der Seilbahn geht es dann über den Fluss nach oben in die Berge auf der gegenüber liegenden seite. Hier befindet sich ein Park mit einer schönen alten Pagode aus der Yuan Dynastie, leider wird auch hier gebaut, so dass wir nicht gemütlich im Teehaus sitzend die Perspektive der ganzen Stadt genießen können. Das geht erst von einem kleine Pavillion, vor dem uns die gesamte Stadt zu Füßen liegt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Unter uns fließt recht schnell strömend der Gelbe Fluss vorbei, der, hier gerade ins Lösland eintauchend schon beginnt seine typische erdige Farbe anzunehmen. Vor zwei Tagen war der Fluss noch fast rein und klar, schnitt sich aber dann sein Bett durch gelben Lössand aus der Wüste Gobi sich in dieser Region mit einer Dicke von mehreren hundert Metern ablagerte in einem Gebiet, welches sich von hier fast bis Beijing hinzieht. Das schlammfarbene Gewässer ist die Wiege der chinesischen Zivilisation, aus kleinen prähistorischen Siedlungen am Leben spendenden Fluss entwickelten sich Großreiche und über Jahhundert die höchstentwickelte Kultur der Welt. Lanzhou bildete dabei eine wichtige Grenze zwischen dem chinesischen Kernland und verschiedenen Reichen im Westen des Landes. Um die Stadt, als Einfallstor und wichtiger Posten an der Seidenstraße zu schützen, wurde die Chinesische mauer weiter augebaut und bis Yumen weiter geführt. Nach dem Zuzsammenbruch der Han-Dynastie war Lanzhou sogar zeitweise Hauptstadt der Frühen Liang im 4. Jahrhundert.</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-size: small;">Historie findet man jedoch im Stadtzentrum kaum, deshalb wurde auf der anderen Flussseite unter der weißen Pagode Geschichte wieder neu konstruiert und es sind einige protzige Tempel entstanden um Touristen und Tagesasuflüghler anzulocken.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Am Nachmittag sind wir dann wieder &#8222;unten&#8220; in der Stadt und schlendern über die Zhangye Straße, wo man Kaufhäuser und Markenläden aller Art findet. Jedoch kaum ein vernünftiges Restaurant, die befinden sich alle in den Seitenstraßen etwas weiter weg.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dafür kann man aber Kaffees und Bäckereien finden, in denen Schwarzwäder Kirschtorte nicht unbekannt ist. Wir tätigen unser letzten Einkäufe und laufen dann die gesamte Strecke zum Hotel zurück. Hier heißt es dann packen, denn morgen um halb sechs in der Frühe kommt unser Taxi und fährt uns zum Flughafen. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Als dann alles im Koffer verstaut ist gehen wir dann zu unserem letzten gemeinsamen Abendessen und essen uns noch einml quer durch die besten Gerichte, die wir in den letzten Wochen kennen gelernt haben und damit ist dann diese Reise auch fast beendet, viele Erinnerungen und ein paar kleine Geschenke treten morgen den Weg nach Deutschland an und eine große Kollektion toller Bilder. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Im nächsten Jahr zur gleichen Zeit ist es dann wieder soweit und es besteht für alle meibne leser die Möglichkeit, nicht nur hier im Blog dabei zu sein, wenn wir uns wieder auf den Weg am Rande des tibetischen Hochlandes machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>28. Tag: Samstag, der 22. Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 Berg Tempel Tankhas]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Lanzhou und am Ziel! 81 km von Liujiaxia nach Lanzhou, ein letzter Pass und noch einmal 830 hm bei grauem Wetter ohne Regen und einer verkehrsreichen Einfahrt nach Lanzhou bei 8 bis 16 Grad unser letzter Tag auf dem Rad auf dieser Tour und mein letzter Tourentag in diesem Jahr! Da wird man schon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Nach Lanzhou und am Ziel!</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>81 km von Liujiaxia nach Lanzhou, ein letzter Pass und noch einmal 830 hm bei grauem Wetter ohne Regen und einer verkehrsreichen Einfahrt nach Lanzhou bei 8 bis 16 Grad</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;">unser letzter Tag auf dem Rad auf dieser Tour und mein letzter Tourentag in diesem Jahr! Da wird man schon etwas wehmütig, gerade wenn das Wetter so grau ist. Wir strampeln dann gleich am Morgen den letzten Pass nach oben, noch einmal 800 hm, zu sehen gibt es bei dem Wetter nicht so viel. Nach oben hin wird es wieder recht kühl, aber es gibt kurz vor dem Tunnel ein kleines Dorf und ein kleines Restaurant mit Baotze. Hier plündern wir dann unsere letzten Kaffeevorräte und ziehen uns warm an für die Abfahrt in die Millionenstadt Lanzhou. Gut 25 Kilometer rollt es dann von alleine und dann sind wir unten im trüben Talkessel. In den 90er Jahren war Lanzhou eine der schmutzigsten Städte der Welt, einiges hat duie Regierung dagegen getan, aber bei dem trüben Wetter hat man den eindruck, dass es nicht viel geholfen hat. Das Problem ist, dass die Metropole mit über 3 Millionen Einwohnern in einem Talkessel liegt, deren Eingang aber durch einen berg und der Ausgang durch ein paar Kurven des Gelben Flusses blockiert sind, so dass nur äußerst selten ein Luftzug die Stadt &#8222;belüftet&#8220; und sich die Indutrieabgase richtig fest setzen können.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Auch der Verkehr der gesamten Provinz wälzt sich hier durch das Tal und das auf nur zwei oder drei parallelen Straßen, so dass wir gute 30 Kilometer dichten Verkehr haben. Außerdem müssen wir ab und zu auf unseren Fahrer warten, der ist das erste Mal in der Stadt und kennt sich nicht aus und hat noch meher mit Verkehr zu kämpfen als wir. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Endlich nach mehr als zwei Stunden Stadtfahrt sind wir am Hotel.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Leider hat das Hotel in den letzten zwei Jahren stark gelitten und die Zimmer sind nur mäßig und erst mit viel Mühe bekommt man die Klimaanlage zum laufen, das Wasser ist auch nur warm und nicht heiß und aus gutem Grunde wird der Flur über uns renoviert, natürlich mit dem entsprechenden Bau-und Abrisslärm.</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir suchen uns ein koreanisches Restaurant und feiern hier unseren Abschluss der Reise schon heute, denn unser Fahrer Xiao Pang tritt noch am heutigen Tag die Rückreise an. Die Koreaner sind gerade eine Modeerscheinung in China, dazu gibt es meist ein großes Buffet mit Gemüse und Fleisch, sowie kleinen Snacks und einen Tischgrill. Das Ganze ist ein wenig wie Raclette ohne Käse und ziemlich beliebt, deshalb brummt der Laden auch mächtig. Zum Scghluss ziehen wir dann noch auf ein Foto und einen schnaps in eins unsere Zimmer um und lassen die Reise noch einmal Revue passieren. Wir haben schon jede Menge gesehen, am Anfang waren das der Schlöafende Buddha und das Höhlenkloster matisi, dann ging es erstmals richtig durch die Berge nach Xining, wo wir den längsten Thanka der Welt bestaunt haben und erstmals mit tibetischem Buddhismus in Berührung kamen. Und dann wieder die Berge und diesmal haben wir es bei schönem Wetter auch geschafft, die 4000 Meter zu knacken. Eins der schönsten Komplimente habe ich für meine Bilder bekommen. &#8220; Wenn ich deine Fotos sehe, dann denke ich, dass ich eine ganz andere Reise gemacht habe!&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Xiao Pang hat seine Sache wieder gut gemacht und ich denke, dass ich im nächsten Jahr wieder mit ihm fahren werde.</span></p>
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