<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>tomtomtofu - tomtomtravel &#187; 2018 Burmas Süden</title>
	<atom:link href="https://www.tomtomtravel.com/category/2018-burmas-sueden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tomtomtravel.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Nov 2021 12:34:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.39</generator>
	<item>
		<title>Bye, bye  Myanmar &#8211; Sawadi kap Thailänd</title>
		<link>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/22/bye-bye-myanmar-sawadi-kap-thailaend/</link>
		<comments>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/22/bye-bye-myanmar-sawadi-kap-thailaend/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2018 Burmas Süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tomtomtravel.com/?p=31171</guid>
		<description><![CDATA[25. Tag, Mittwoch, 7. Februar 2017: nur ein paar Kilometer durch Kawthaung und Ranong, dazwischen mit dem Boot von einem Land ins ander, bei den üblichen 35 Grad und Sonne Bis zum Grenzposten sind es nur 500 Meter nach einem Magerfrühstück im Hotel. Macht nix, in Thailand wartet das kulinarische Paradies auf uns! Am Bootsanleger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25. Tag, Mittwoch, 7. Februar 2017: nur ein paar Kilometer durch Kawthaung und Ranong, dazwischen mit dem Boot von einem Land ins ander, bei den üblichen 35 Grad und Sonne</strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7973.JPG" alt="DSC_7973.JPG" /></p>
<p>Bis zum Grenzposten sind es nur 500 Meter nach einem Magerfrühstück im Hotel. Macht nix, in Thailand wartet das kulinarische Paradies auf uns! Am Bootsanleger ist auch das Immigration Office, gebraucht wird zudem noch eine Kopie von Pass und Visum, das lässt sich aber in der Umgebung erledigen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span id="more-31171"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; dann sind wir Ruckzuck ausgestempelt und dürfen Myanmar verlassen. Auch wenn wir den Overstay in diesem jahr nicht brauchen, frage ich noch einemal nach: Overstay auch hier ca. 2 Dollar pro Tag, erst ab einem Monat wird es teuerer.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7932.JPG" alt="DSC_7932.JPG" /></p>
<p>Die Überfahrt kostet dann 5000 Kyatt pro Mann und Fahrrad, die Räder sind schnell auf dem kleinen Boot verladen und dann tuckert der Motor und Myanmar bleibt zurück, wir winken noch einmal den Buddhas und Stupas zu und dann taucht das thailändische Ufer auf.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7933.JPG" alt="DSC_7933.JPG" /></p>
<p>Hier dann die Fahrraäder wieder an Land gehievt und den Einreisestempel in Thailand abholen, auch das geht wieder zügig voran und macht keine Probleme. Ein Hotel in der Stadt haben wir schon anvisiert, das ist zwar dann schon ausgebucht, aber eine Pension ein paar hundert Meter weiter nimmt uns gern auf.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7938.JPG" alt="DSC_7938.JPG" /></p>
<p>Auf dem markt hinter dem Hotel verbrenne wir uns dann beim thailänsischen Currys probieren ordentlich den Darmtrakt, wenig scharf ist für die meisten hier schon die Hölle.Lecker ist es aber trotzdem.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7940.JPG" alt="DSC_7940.JPG" /></p>
<p>Damit beende ich hier meine Aufzeichnungen zum Burmablog, denn wir sind ja nun in Thailand. nach Phuket sind es noch einmal 330 Kilometer, die wir in den kommenden drei Tagen noch runterradeln. Zur Hauptstraße gibt es kaum Alternativen, aber bis 100 km vor Phuket ist der Verkehr auch recht ruhig. Ansonsten ist Thailand nicht immer so abwechlungsreich, wie man sich das vorstellt, mal von Bangkok und den bergen im Norden abgesehen, aber auch die Strandstädte sind sich ähnlich. Die frage ist dann nur ob Pattya eine Kopie von Phuket oder umgegkehrt ist.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7945.JPG" alt="DSC_7945.JPG" /></p>
<p>Hier domoniert der Massentourismus. Man spricht Chinesich in fast jedem Restaurant und Laden und lautstark überschwemmen die Chinesen auch die Straßen und die Märkte. Am Strand dominieren dann eher die Russen mit körperlicher Fülle.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7947.JPG" alt="DSC_7947.JPG" /></p>
<p>Nicht ganz so einfach ist es dann, den Rücktransfer nach Bangkok zu organisieren, auf die lange Busfahrt haben die meisten keine Lust, also bleibt nur der Flieger und es ist schwierig, Radkartons aufzutreiben, aber auch das gelingt mir noch.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7953.JPG" alt="DSC_7953.JPG" /></p>
<p>Dann sind die Räder verpackt und es geht mit einem nervigen Fahrer zum Flughafen, der behauptete stock und steif, er bekäme nicht alles in seinen Van, auch als alles schon verpackt war. Am Ende rollt er dann doch mit uns zum Airport.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7956.JPG" alt="DSC_7956.JPG" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hajo Süd hat sich gestern schon von uns verabschiedet und ist mit meinem Fahrrad auf und davon in Richtung Bangkok, der glückliche hat noch einen Monat Sonne vor sich, während wir anderen in die Kälte müssen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7963.JPG" alt="DSC_7963.JPG" /></p>
<p>Zeit für eine Bilanz: Gute 1600 Kilometer haben wir weggeradelt auf unsrem Weg von Yangon nach Süden. beeindruckend war die kulturelle Dichte zu Beginn, ebenso beeindruckend wie die freundlichen menschen überall. Überrascht hat uns die Hitze, die Quecksilbersäule zeigte zwar nur bis zu 35 Grad an, aber die Luftfeuchtigkeit machte uns dann zu schaffen. Landschaftlich ist der südliche Teil nicht unbedingt schöner, hier dominieren vor allem Plantagen und richtig im Süden summieren sich die Hügel zu guten Höhenmeterzahlen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/001-burmasued/DSC_7972.JPG" alt="DSC_7972.JPG" /></p>
<p>Heute habe ich noch einmal die Klimadiagramme gecheckt, ein wenig könnte es helfen, die Reise schon im Dezember stattfinden zu lassen, das bringt dann vielleicht zwei oder drei Grad weniger auf dem Thermometer, dafür darf man dann ab und an mit einem Schauer rechnen. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, auch wenn die Strecke für Gruppen noch nit ganz durchgehend zu fahren ist, für individuelle Radler mit Abenteuergeist und Schlafsack ist es möglich auch auf den letzten 250 Kilometern noch eine Übernachtung zu finden.</p>
<p>Vielen Dank an meine lieben Mitreisenden und leidet nicht zu sehr unter der Kälte zu Hause, der nächste Frühling kommt bald, feiern die Chinesen doch schon das Frühlingsfest und das Neu Jahr- das jahr des Hundes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/22/bye-bye-myanmar-sawadi-kap-thailaend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach Kawthaung- am südlichen Ende Burmas</title>
		<link>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/21/nach-kawthaung-am-suedlichen-ende-burmas/</link>
		<comments>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/21/nach-kawthaung-am-suedlichen-ende-burmas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 11:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2018 Burmas Süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tomtomtravel.com/?p=31133</guid>
		<description><![CDATA[24. Tag, Dienstag, der 6. Februar 2018, 250 km Transfer bis vor Kawthaung, dann noch 30 km mit dem Rad bis in die Stadt, bei 35 Grad und Sonne Unser Minibus ist pünktlich da. Zuvor hatten sich alle außer mir schon den Kopf zerbrochen, wie die Fahrräder auf den Bus sollen. Aber das geht recht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>24. Tag, Dienstag, der 6. Februar 2018, 250 km Transfer bis vor Kawthaung, dann noch 30 km mit dem Rad bis in die Stadt, bei 35 Grad und Sonne</strong></p>
<p>Unser Minibus ist pünktlich da. Zuvor hatten sich alle außer mir schon den Kopf zerbrochen, wie die Fahrräder auf den Bus sollen. Aber das geht recht gut auf dem Dachgepäckträger, zumal ja gestern Hajos (Rad) noch ausgefallen ist. Ohne Pedale passen die 6 Räder ordentlich in Fahrtrichtung oben drauf, nach meiner Schätzung hätte es mit sieben oder 8 Rädern auch geklappt, maximal 9 Räder sind theoretisch möglich.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7887.JPG" alt="DSC_7887.JPG" /></p>
<p>Alles wird gut und fest verzurrt mit Gurten und Seilen, bis sich an dem Fahrradpaket nichts mehr bewegt oder reiben kann. nach 10 Kilometer stoppen wir noch einmal kurz&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><span id="more-31133"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. und ziehen noch einmal fest. Ich sehe gerade, dass ich nicht einmal ein Bild davon gemacht habe.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7888.JPG" alt="DSC_7888.JPG" /></p>
<p>Landschaftlich ist es toll, recht bergig, auf den 130 Kilometern bis in den nächsten Ort legt der Van 1700 Höhenmeter zurück, dazwischen gibt es nur Berge, Hügel, wenig Dörfer, viele Plantagen mit Ölpalnen und ab und an auch noch schöne Stücken mit Regenwald. So sind wir auf der einen Seite ein wenig betrübt, wegen der schönen Landschaft, andererseits doch ganz glücklich, wenn sich der Van mal wieder einen Berg hochschraubt. Und es ist ja nicht wie im Gebirge, wo man einmal einen Pass hat sondern hier geht es ständig nur auf und ab.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7894.JPG" alt="DSC_7894.JPG" /></p>
<p>Unterwegs bekommen wir vom Meer nicht viel zu sehen, obgleich die Andamnsee manchmal nur einen Kilometer entfernt ist, aber der dichte Wald, ob nurn Urwald oder Palmölplantagen, versperren immer die Sicht.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7897.JPG" alt="DSC_7897.JPG" /></p>
<p>Auch dann dieletzten 150 km nach Kawthaung sind weiterhin ordentlich hügelig bis bergig, da kommen dann auch noch mal gut die gleichen Höhenmeter zusammen und ichmuss mir wirklich überlegen, ob ich das irgendwann einmal mit einer Gruppe fahren will. Solange es aber auf der Strecke keine Übernachtung gibt, kann ich diese Frage noch vertagen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7904.JPG" alt="DSC_7904.JPG" /></p>
<p>40 Kilometer vor Kawthaung lassen wir uns aussetzen, die Räder haben die Strecke ohne Blessuren überstanden und wir wollen noch etwas radeln. Zuerst von der Straße weg zu einem Wasserfall. Das wird zwar dann ein Reinfall, da hier das Wasser in einem kleinen Bach gemütlich abwärts plätschert und dafür auch noch ordentlich Eintritt kassiert wird. Im kleinen Teich am hinteren Ende reicht das Wasser sogar für ein Bad und ihr dürft raten wessen Hinterteil hier vor der Kamera glänzt&#8230;.Einverständnis des Arsches zur Veröffentlichung ohne Namen liegt natürlich vor:)<br />
<img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7909.JPG" alt="DSC_7909.JPG" /></p>
<p>Auch vor Kawthaung noch einmal jede Menge Palmölplantagen, heute können wir noch einmal richtig gut sehen, wie die Früchte geerntet und verladen werden. Ich habe mal von den &#8222;Früchten&#8220; probiert, schmeckt nach nit viel außer fettigem Öl. Die großen, bestimmt 5 kg schweren Ballen mit den Samen sind oft ziemlich versteckt hinter den stacheligen Palmblättern versteckt und zuerst müssen diese entfernt werden, bevor die Frucht angehackt werden kann. Dazu kommen lange Stangen mit einem kleinen sichelförmigen Messer zum Einsatz. Wirklich schwere Arbeit bei der Hitze, vermutlich einziger Trost, die Palmen spenden ordentlich Schatten.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/002-burmasued/DSC_7925.JPG" alt="DSC_7925.JPG" /></p>
<p>Zum Sonnenuntergang kommen wir dann in Myanmars südlichster Stadt an, nicht ohne uns noch einmal über zwei bissige Hügel schrauben zu müssen. Von dort hat man eine Top Aussicht auf die Bucht und dann rollt es bis ins Städtchen. Hotel und Restaurant sind kein großes Problem, das Zentrum ist nicht so groß, als dass man sich verlaufen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/21/nach-kawthaung-am-suedlichen-ende-burmas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hajos Glückstag</title>
		<link>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/20/hajos-glueckstag/</link>
		<comments>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/20/hajos-glueckstag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2018 Burmas Süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tomtomtravel.com/?p=31089</guid>
		<description><![CDATA[23. Tag, Montag, der 5.Februar 2018: 84 Kilometer von Myeik nach Taninthary, hügelig bei etwas Wind und sonnigen 34 Grad Huhuhu, ist schon ein bisschen traurig, sich wohl das letzte mal in Myanmar auf das Rad zu schwingen. Gleich um halb sechs fallen wir aber heute nioch im Restaurant No.1 ein, das ist ein muslimischer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23. Tag, Montag, der 5.Februar 2018: 84 Kilometer von Myeik nach Taninthary, hügelig bei etwas Wind und sonnigen 34 Grad</strong></p>
<p>Huhuhu, ist schon ein bisschen traurig, sich wohl das letzte mal in Myanmar auf das Rad zu schwingen. Gleich um halb sechs fallen wir aber heute nioch im Restaurant No.1 ein, das ist ein muslimischer Laden, der schon ab 5 Uhr morgens ein breites Angebot hat. Neben Nudeln und Reis gibt es hier auch längliche chinesische Gebäckteile und Samosa, vorgestren Nachmittag schlemmerten wir leckere Blätterteigteilchen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7858.JPG" alt="DSC_7858.JPG" /></p>
<p>Dann los in Richtung Sonnenaufgang, erst einmal auf der großen Straße aus der Stadt und dann wird es wieder ruhiger. Ein paar Hügel gibt es und eine schöne Flusslandschaft&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span id="more-31089"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Auch heute und hier die Straße wieder sehr gut bis gut, mal abgesehen von einer staubigen Baustelle, die einen knappen Kilometer lang war.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7855.JPG" alt="DSC_7855.JPG" /></p>
<p>Die Landschaft ist etwas weiter und es gibt relativ viele grüne Wiesen mit Wasserbüffeln und Kuhreihern, die in Schwärmen immer neben den Büffelherden warten. Ab und an begleitet ein mutiger Vogel &#8222;seinen&#8220; Büffel reitend auch eine Weile auf dem Rücken. Vorteil für beide: Weniger Insekten für den Büffel, mehr für den Reiher!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7860.JPG" alt="DSC_7860.JPG" /></p>
<p>Heute gibt es erstmals auch richtig Wind, so ab 10 Uhr. Eigentlich ist ja ein kräftiger gegenwind nicht unbedingt des Radfahrers Freund, aber bei 34 Grad schon, Hauptsache es kühlt. Dann noch ein Päuschen in einer kleinen Familienbude am Straßenrestaurant mit abschgließender gegenseitiger Fotoorgie.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7863.JPG" alt="DSC_7863.JPG" /></p>
<p>Wie das immer so ist bei Flussradwegen, in Flussnähe hügelt es noch einmal ordentlich vor sich hin, dann gegen Mittag eine letzte kleine Abfahrt und noch einmal Abenteuer. Unten über den Fluss dann noch einmal eine &#8222;traditionelle&#8220; Brücke. Das heißt fast einen Kilometer wackelige Holzplanken mit Spalten; löchern und Nägeln. Da ist immer höchste Konzentration gefragt. In zwei Jahren wird wohl dann hier auch eine neue Brücke stehen und die Überfahrt vereinfachen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7867.JPG" alt="DSC_7867.JPG" /></p>
<p>Das Guesthouse ist direkt an der Straße und der Ort nicht sehr groß. Über den Hügel gibt es eine Raststätte mit tollem Essen, megascharf und frisch. Bis dahin sind es noch einmal 500 Meter und Hajo ( Süd) erscheint dort mit blankem Entsetzen im Gesicht. Auf dem Weg hier hoch ist der Rahmen gebrochen, Kettenstrebe am Tretlager komplett im Arsch. Aluminium, also nicht reparabel im Umkreis von mehreren hundert Kilometern.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7878.JPG" alt="DSC_7878.JPG" /></p>
<p>Schrecklich ist es für Hajo (Süd) vor allem, weil seine Radtour in Myanmar noch nicht zu Ende ist, er hatte noch einen Monat in Thailand geplant und sieht jetzt schon seine Reisepläne den Thanitary Fluss hinunterschwimmen. Bleibt also nix weiter übrig, als seinen Glückstag draus zu machen!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7881.JPG" alt="DSC_7881.JPG" /></p>
<p>Da wir ja morgen sowieso mit dem Transfer nach Kawthaung an die thailändische grenze fahren und dann nur noch das kleine Stück bis Phuket mit dem Rad, biete ich Hajo an, ab Phuket auf meine gutes, altes Koga umzusteigen und seine Tour damit zu Ende zu bringen. Glücksfall Nummer 1!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7871.JPG" alt="DSC_7871.JPG" /></p>
<p>Der Rahmenbruch passierte nich etwas an einer steilen Abfahrt auf einer holprigen Piste bei 30 km/h und Gegenverkehr, sondern beim Mittagessen 500 Meter vom Guesthouse entfernt und ohne Sturz und Schramme am Hajo. Glücksfall Nummer 2!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7856.JPG" alt="DSC_7856.JPG" /></p>
<p>Sein etwas betagter Rahmen hätte ja auch schon am Anfang der Tour den Geist aufgeben können, dann wären für Hajo zwei Monate Radfahren ins Wasser gefallen, aber es passiert just am letzten Tag der Burmatour. Wenn das mal kein Glück ist! Darauf dann doch ein paar Bier mehr heute Abend!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/20/hajos-glueckstag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inseltagebuch</title>
		<link>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/19/31039/</link>
		<comments>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/19/31039/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 09:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2018 Burmas Süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tomtomtravel.com/?p=31039</guid>
		<description><![CDATA[22. Tag, Sonntag, der 4. Februar 2018: Tagesausflug mit dem Boot auf eine Insel im Myeik Archipel, wie üblich sonnig bis 35 Grad Interessant ist, dass unser Bootstrip hoer von einem Deutschen organisiert wird und einem Thüringer, klar, dass wir den gestern noch besucht haben, as dann abends im restaurant zu ein paar Rum Cola [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22. Tag, Sonntag, der 4. Februar 2018: Tagesausflug mit dem Boot auf eine Insel im Myeik Archipel, wie üblich sonnig bis 35 Grad</strong></p>
<p>Interessant ist, dass unser Bootstrip hoer von einem Deutschen organisiert wird und einem Thüringer, klar, dass wir den gestern noch besucht haben, as dann abends im restaurant zu ein paar Rum Cola zu viel führte.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7810.JPG" alt="DSC_7810.JPG" /></p>
<p>Hoffen wir also auf keinen hohen Seegang für heute bei unserem Inselausflug, den wir gegen 8 Uhr beginnen, als wir in den Holzkahn klettern. Der fährt uns erst noch einmal eine Runde am hafen vorbei. Gleich auf der gegenüberliegenden Insel gleich ein Schlafencder Buddha, &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span id="more-31039"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;der des abends immer schön angestrahlt wird. In der Bucht liegen viele Fangschiffe für Fisch und Seafood, letztere sind mit hunderten von Lampen ausgestattet, die die Oktopusse im Dunkeln anlocken sollen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7813.JPG" alt="DSC_7813.JPG" /></p>
<p>Geplatzt ist heute der Traum vorm frischen Seafood. Selbst die mittleren Boote, die hier zum Fischen rausfahren sind drei Monate unterwegs. Im Rumpf befindet sich tonnenweise Eis, wo der Fang dann gelagert wird. Einmal im Monat kommt ein Frachter vorbei und tauscht geeisten Fisch gegen frisches Eis. Von dort geht dann der Fisch erst auf den Markt. Manche Fangschiffe können auch genügend Eis für drei Monate tanken, das heißt, der frische Fisch im Restaurant, kann dann sehr wohl schon drei Monate alt sein und zwar hier in Asien, direkt am Meer.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7823.JPG" alt="DSC_7823.JPG" /></p>
<p>Der Strand an der ersten Insel ist zwar schön und schön schmutzig, aber die vielen kleinen spitzen Steine laden nicht zum Baden ein. Und es ist alles ordentlich vermüllt, wenn halt niemand da ist, der am Morgen den Strand für die Touris saubermacht, dann sieht es so aus wie hier, Plastik und Glas, Holz und Styropor soweit das Auge reicht. Wenigstens die Plastikflaschen finden ihren Weg zurück, denn ein paar Kids sind mit großen Säcken unterwegs und sammeln die angespülten Flaschen auf, schient ihr Business zu sein, denn danach fahren sie mit einem kleinen Boot auf die nächste Insel und suchen diese ab.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7833.JPG" alt="DSC_7833.JPG" /></p>
<p>Eine Bucht weiter gibt es ein paar Hütten auf Stelzen, die Leute leben vom Fischfang und den Betelnüssen, die auch hier im Inneren der Insel wachsen, Landwirtschaft wird nicht betrieben und ansonsten auch nicht so viel, zumindest im Moment und bei 35 Grad haben nicht nur wir keine Lust uns viel zu bewegen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7835.JPG" alt="DSC_7835.JPG" /></p>
<p>Vom Boot springen wir irgendwo weiter draußen, das Wasser ist angenehm kühl und erfrischend und wir drehen ein paar Runden ums Boot. zum Mittag geht es dann auf einen weitere Insel, der Boottsführer hat übrigens noch ein paar Fische und Shrimps gekauft, von einem lokalen Fischer, das Zeug dürfte also wirklich frisch sein.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7840a.jpg" alt="DSC_7840a.jpg" /></p>
<p>Die nächste Insel wird von zwei Armeefregatten bewacht, hier liegt wohl eine große Marinegarnision, die man aber vom Hafen aus nicht sehen kann und soll. Vereitelt wird aus irgendwelchen politisch-administrativen gründen auch der 20 minütige Weg zu den Kohlemeilern, also zurück zum Restaurant, wo inzwischen schon die wirklich frischen Fische und Shrimpse ihren Weg in den Kochtopf und wenig später über den Teller in unser Magen finden.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7847.JPG" alt="DSC_7847.JPG" /></p>
<p>Nachmittags ist dann noch einmal Baden angesagt und dann geht es durch die Mangrovenwälder langsam zurück in Richtung Myeik. Spannend wird es noch einmal, als kurz vor dem hafen unser Motor ausfällt und wir im doch recht regen Schiffsverkehr vor uns hindümpeln. Doch nach 15 Minuten ist der Keilriemen gewechselt und es geht weiter bis zum Anleger.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7846.JPG" alt="DSC_7846.JPG" /></p>
<p>War ein geruhsamer Ausflug heute, morgen wollen wir natürlich wieder zeitig los und unseren letzten Fahrtag hier in Myanmar abfahren.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7851.JPG" alt="DSC_7851.JPG" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/19/31039/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie soll&#8217;s weitergehen?</title>
		<link>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/18/wie-solls-weitergehen/</link>
		<comments>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/18/wie-solls-weitergehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2018 Burmas Süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tomtomtravel.com/?p=30993</guid>
		<description><![CDATA[21. Tag, Samstag, der 3. Februar 2018: Ruhetag in Myeik, schöner Stadtspaziergang bei 33 Grad und leichten Wolken Unser Hotel war recht grenzwertig, Willi hatte das Zimmer zum Genrator und der brummte die ganze Nacht, die anderen hatten Glück und schliefen nicht in der Geräuschschneise&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Otto und ich teilen uns wieder eine Bude ohne Fenster, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>21. Tag, Samstag, der 3. Februar 2018: Ruhetag in Myeik, schöner Stadtspaziergang bei 33 Grad und leichten Wolken</strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7762.JPG" alt="DSC_7762.JPG" /></p>
<p>Unser Hotel war recht grenzwertig, Willi hatte das Zimmer zum Genrator und der brummte die ganze Nacht, die anderen hatten Glück und schliefen nicht in der Geräuschschneise&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span id="more-30993"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Otto und ich teilen uns wieder eine Bude ohne Fenster, was den Vorteil hat, dass der Lärm von außen nicht eindringt und ebensowenig die Moskitos. Dafür verliert man jedes Gefühl für Zeit und Raum.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7734.JPG" alt="DSC_7734.JPG" /></p>
<p>Deshalb gelingt es auch bis zum Frühstück um 8 Uhr durchzuschlafen, ohne von Hundegebell oder dem Krähen von Hähnen geweckt zu werden. Dafür ist das Frühstück recht mager, aber wir haben ja heute auch kein großes Programm, welches sich wohl auch mit der Kraft zweier Bananen bewältigen lässt.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7740.JPG" alt="DSC_7740.JPG" /></p>
<p>Dann wollen wir uns mal das Städtchen besehen, viel gerühmt für seine erhaltene Architektur aus der Kolonialzeit. Aber das ist dann doch eher enttäuschend, man muss sich schon durch ein paar Nebenstraßen schleichen, um noch schöne Gebäude zu finden. Auch der Waschbrunnen existiert noch, aber man sieht kaum noch jemanden, der sich dort wäscht. So schnell hat sich das Land verändert, noch vor 10 Jahren war Burma für mich das Land mit dem Waschfimmel. Gewaschen wird heute ebenso häufig, aber nicht mehr so oft an den öffentlichen Brunnen. Im Norden aber dann auch noch in jedem kleinen oder großen See.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7742.JPG" alt="DSC_7742.JPG" /></p>
<p>Interessanter ist es am Fischereihafen, hier sind die Boote so eng geparkt, dass man sich fragt, wie die da jemal wieder rauskommen wollen. Irgendwie funktioniert es, vor allem mit Ruhe und Gelassenheit, in heimatlichen Gewässern wäre hier schon eine gute Schimpforgie im Gange und in Kreuzberg/Neuköln eine Massenschlägerei. Aber hier werden geduldig die Kähne ein wenig zur Seite gestoßen und noch ein bisschen gedreht und gewendet und schon geht&#8217;s weiter.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7746.JPG" alt="DSC_7746.JPG" /></p>
<p>Weiter hinten werden dann die Kähne repariert und liegen auf Trockendock. Hier wird gehämmert und gehobelt, alles ist noch Handarbeit, lediglich Bohrmaschine und Flex finden hier den Weg in die hand der handwerker, alles andere wird wohl noch genauso gemacht wie vor 50 Jahren und vor 100 Jahren und vor 200 Jahren.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7780.JPG" alt="DSC_7780.JPG" /></p>
<p>Einen Kanal weiter dann das Dock für die großen Fischfängerschiffe, zumindest für die aus Holz. Schon beeindruckend, wie die Kähne hier in der Landschaft herumstehen, allerdings werden wir gebeten, nicht zu fotografieren. Trotzdem ist mir doch noch ein guter Schuss vorher gelungen und der Mechaniker an der Schiffsschraube hat mich fast zum Foto genötigt.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7783.JPG" alt="DSC_7783.JPG" /></p>
<p>Hier lässt es sich ein Weile geruhsam sitzen und dem fleißgen Treiben zusehen, bevor wir wieder ins Städtchen zurückkehren und uns nach einem Mittagessen umsehen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7777.JPG" alt="DSC_7777.JPG" /></p>
<p>Für mich gibt es noch jede Menge zu tun. Zum einen müssen wir einen schönen Boottrip für den nächsten tag finden. Die Idee auf eine Insel zum schnocheln zu fahren ist recht gut, leider geht es mit eine Sppeedboot durch die Gewässer, das heißt man sieht nicht viel und die Dinger schlagen schon bei kleinen Wellen mächtig hart aufs Wasser, das sind zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück kein Vergnügen. Letztlich findet sich dann einen Alternative mit dem Slowboat, das heißt zwar nicht Schnorcheln, aber es ist gemütlicher und zum Baden kommen wir auch.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.tomtomtravel.com/wp-content/g/003-burmasued/DSC_7798.JPG" alt="DSC_7798.JPG" /></p>
<p>Und dann geht es um den letzten Abschnitt von Myeik nach Kawthaung. Hier liegen über 300 Kilometer vor uns und es gibt nur zwei Übernachtungen. Die eine ist 85 Kilometer weit von hier in Thaninthary, die nächste dann 156 Kilometer weiter und gute 1500 Höhenmeter. Da haben meine Mannen bei 35 Grad keine Lust drauf. Dann bleiben noch mal 200 km, ebenfalls mit satten Höhen und ohne Übernachtung dazwischen. Deshalb fällt die Entscheidung nicht schwer, wir radeln noch bis Thanintary und transferieren dann nach Kawthaung. Dafür fahren wir dann noch 300 km in Thailand bis nach Phuket und legen dort unsere radfahrgestählten Körper an den Strand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.tomtomtravel.com/2018/02/18/wie-solls-weitergehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
