Burmas Norden

„Burmas Norden“ –  2018

Anspruchsvolle Radtour in Südostasien durch das burmesische Hochland und die Region um Mandalay. Angekommen in Yangon, haben wir Zeit uns an die tropischen Temperaturen zu gewöhnen und eine faszinierende Metropole kennen zu lernen. Wir wagen hier die ersten Schritte in die Zauberwelt des Buddhismus und der mit Thanaka bemalten Gesichter. Aufs Rad steigen wir in Mandalay, erkunden die Stadt und die Umgebung, und besichtigen den größten stehenden Buddha der Welt, der die Umgebung 120 Meter lächelnd überragt. natürlich stehten die Stupafelder von bagan ebenso auf dem Programm, wie der Mount Popa und der Inlee See im Burmesischen Hochland. Natürlich fehlt die Zugfahrt über das 120 Jahre alte Gottheik Viadukt nicht, bevor nach einer Wanderung in Hsibow dann unseren letzten Streckenabschnitt starten. Pyin-Oo-Lwin, der Luftkurort der Briten überzeugt durch seine alten kolonialen Bauten, indischen Kutschern, einem wunderschönen botanischen Garten und einem belebten Markt. Amletzten tag haben wir in Yangon noch einmal die Möglichkeit zum Shoppen, bevor wir am Abend wieder in den Flieger nach Hause steigen.

Länge:                        1200 km
Höhe:                          9.000 Höhenmeter
Dauer:                         34 Tage
Datum:                       19.01.2018  bis   21.Februar 2018
Anforderungen:          Anspruchsvolle Radtour mit kräftigen Bergetappen
Teilnehmer:                 maximal 6 Teilnehmer

Nach der Öffnung und der Demokratisierung des Landes hat sich in Burma viel entwickelt, leider auch der Verkehr, deshalb gibt es ab 2018 eine neue Routenführung, die einige der überlateten Hauptstrecken umgehen kann. Mit dem Flieger erreichen wir die Haupstadt Yangon und besichtigen die Shwedagon Pagode, das goldenen Wahrzeichen des Landes, sehen uns die die Altstadt an und genießen die Athmossphäre in der lebendigen nicht unmodernen Stadt.

Von Mandalay, das wir mit dem Nachtbus erreichen,radeln wir nach Monywa, nicht ohne die Stadt uns seine Umgebung erkundet zu haben. Hier bleibt genug Zeit für den Großen Buddha, sowie die 580.000 Buddhas an der Thanboddhy Paya, sowie der Phowin Höhle. In Bagan haben wir zwei ganze Tage Zeit nicht nur die wichtigsten Tempel des Stupafeldes, sondern auch das Hinterland zu erkunden.

Vorbei am Mount Popa, dem Heiligen Berg der Nats, der Naturgötter Burmas, klettern wir dann ins burmesische Hocjlan nach Kalaw und von dort wieter zum Inlee See. Natürlich steht die Bootsfahrt vorbei an den „Einbeinfischern“, springenden Katzen, Schwimmenden Gärten, Seidenwebereien und halb verfallenen Stupafeldern auf dem Programm am See. Von hier aus geht es zum Stupafeld von kakku, welches erst in den 90er jahren wiederentdeckt wurde.

In Pindaya erkunden wir die große Höhle, in der mehr als 10.000 Buddhafigur dicht aneinandergereiht stehen, ein überwältigender Anblick, bevor wir dann wieder durch abgelegenes Hinterland mit kleinen bergdörfern in Richtung Mandalay zurück fahren und dort in die Eisenbahn steigen. Auf abenteuerlichen Gleisen geht es auch über den von den Briten erbauten Gottheik Viadukt nach Hsibow. Dort haben wir Zeit zum Wandern oder für eine Bootstour. Kyaukse ist eine kleine Stadt mit viel handel, der vor allem von Indern und Chinesen betrieben wird, der Markt ist bsonders bunt und quirlig. In Pyin-Oo-Lwin besichtigen wir den botanischen Garten mit seinen Blumen, Bambushain und Orchideensammlung und finden auch Zeit mit einer alten indischen Kutsch zu fahren, bevor wir uns auf die letzten Kilometer und den 1000 Höhenmeter Downhill nach Mandalay machen. Mit dem nachtbus geht es dann nach Yangon, wo wir noch einen Tag für das Nationalmuseum und zum Shoppen haben.

 

In meinem Blog findet ihr alle Tagebucheinträge und viele Bilder der Tour „Durchs burmesische Hochland 2015″ und auch die Berichte zu meinen anderen Burmatouren, denn insgesamt war ich schonneun Mal im buddhistischen Zauberland.

Burmastraße 2010

Burmastraße 2012

Burmastraße 2013

Burmas Norden 2015

Burmas Norden 2016

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