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	<title>tomtomtofu - tomtomtravel &#187; Innere Mongolei</title>
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		<title>36. Tag: Montag, der 3. September 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 07:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2012 Transmongolia]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleinstadtmilieu 77 Kilometer von Jining nach Fengzhen, frischer Rückenwind bei 22 Grad, 300 Höhenmeter Eigentlich wollten wir heute auch auf einer winzigen Straße die Landschaft genießen, aber irgendwo wird wieder eine Autobahn gebaut und so sind hunderte von schweren Lastern, beladen mit Erde unterwegs, was den ersten teil der Strecke nicht zu erquicklich macht. Als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleinstadtmilieu</strong></p>
<p><em>77 Kilometer von Jining nach Fengzhen, frischer Rückenwind bei 22 Grad, 300 Höhenmeter </em></p>
<p>Eigentlich wollten wir heute auch auf einer winzigen Straße die Landschaft genießen, aber irgendwo wird wieder eine Autobahn gebaut und so sind hunderte von schweren Lastern, beladen mit Erde unterwegs, was den ersten teil der Strecke nicht zu erquicklich macht. Als wir dann wieder auf der großen Straße sind, ist der Verkehr dafür erstaunlich ruhig, so haben sich heute die üblichen Verhältnisse einmal gedreht.</p>
<p></p>
<p>Um nicht schon wieder zu zeitig einzutrudeln lassen wir uns beim Mittag in einem winzigen Lokal ordentlich Zeit, danach besuchen wir noch einen winzigen Tempel, der an einem Berghang klebt. Die oberen Anlagen verfallen, aber man rüstet langsam zur Rekonstruktion, einige Buddhafiguren stehen unten noch verpackt in den Nebenräumen des Tempels. Im Tempelchen gibt es nur zwei Mönche und keine Gäste. So läuft das Leben beschaulich und überall wird Gemüse gezogen.</p>
<p>Auch in Fengzhen herrscht reges Leben, zwar gibt es hier keine schönen Boutiquen, aber auch Laden an Laden und überall geht es quirlig zu. Wir genießen unseren langen Spaziergang und enden bei einer kleinen Flasche Kräuterlikör und ein paar leckeren Gerichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>35. Tag: Sonntag, der 2. September 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 07:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2012 Transmongolia]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelstadtmilieu 80 Kilometer von Shangdou nach Jining, 250 Höhnemeter bei kühlen 18 Grad und Wolken und ein wenig Sonne Der Regen hat heute Morgen nachgelassen und dann hat es ganz aufgehört, es ist schließlich Sonntag. Kühl und frisch ist es trotzdem. Im Hotel gibt es kein Frühstück, doch um die Ecke gibt es ein Lokal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelstadtmilieu</strong></p>
<p><em>80 Kilometer von Shangdou nach Jining, 250 Höhnemeter bei kühlen 18 Grad und Wolken und ein wenig Sonne</em></p>
<p>Der Regen hat heute Morgen nachgelassen und dann hat es ganz aufgehört, es ist schließlich Sonntag. Kühl und frisch ist es trotzdem. Im Hotel gibt es kein Frühstück, doch um die Ecke gibt es ein Lokal mit frittiertem Gebäck, Sojamilch und Teigtaschen, das sättigt ordentlich und gibt Kraft für den Tag. Dann verlassen wir die kleine Stadt und biegen auf eine kleine Straße ab. Ersat geht es durch eine flache Landschaft mit viel Landwirtschaft, vor allem Mais wird angebaut. Dann dominieren ein paar Dörfer, in denen die Leute vom Schneiden von Steinplatten aus den umliegenden Steinbrüchen leben. Rechts und links der Straße sind große Brocken aus den Brüchen oder fertig geschnittenen Steinplatten gestapelt. Der Bruch wird verwendet und Gartenzäune in ungewohnten Dimensionen zu errichten.</p>
<p></p>
<p>Wir haben wieder Rückenwind, deshalb sind wir am frühen Nachmittag schon am Ziel. Bei der Einfahrt in den Ort staunen wir. überall werden Hochhäuser gebaut. Siedlungen für vielleicht 20.000 Leute, wo sollen die alle herkommen. Ein kleines Lokal betete Teigtaschen und ein paar leckere Gerichte an, dann sind wir auch schon schnell im Zentrum. Gleich gegenüber dem Hotel befindet sich ein Radladen und so kann ich nach 800 Kilometern endlich wieder einen Schalthebel erstehen. Der schaltet zwar nur 8 von 9 Gängen, aber das ist viel besser als die zwei Gänge, die ich in den letzten 10 tagen zur Verfügung hatte. Bei unserem Spaziergang durch die Stadt bekomme ich dann auch innerhalb von 30 Minuten einen Reißverschluss neu eingenäht.</p>
<p>In der Stadt gibt es eine Art Sehenswürdigkeit, den Tigerhügel mit zwei großen Tigerskulpturen, den besteigen wir mit den ausflugswilligen Lokals und genießen heute noch ein wenig Sonne. Das Leben in der Stadt ist beeindruckend, überall gibt es unendliche reihen von Läden, überall wird gewerkt, gebastelt und geschraubt, eine Straße weiter gibt es Grillstand an Grillstand und viele Karaokebars, die eine Nachtleben einer Großstadt abdecken könnten.</p>
<p></p>
<p>Das Seafoodlokal neben dem Hotel ist ausgezeichnet, Martina begeistert sich für die Shrimps und alles andere ist auch sehr lecker. Essen kann in China zur Leidenschaft werden, denn fast alles ist lecker, egal ob an Straßenständen oder in kleinen und großen Lokalen. Und selbst die Preise sind mehr als angenehm niedrig, in der Regel legen wir zu dritt für ein Abendessen mit Bier zwischen 10 und 20 Euro auf den Tisch. Trinkgeld wird strikt abgelehnt, im Gegenteil, oft wird die Rechnung abgerundet.</p>
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		<title>34. Tag: Samstag, der 1. September 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2012 Transmongolia]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünes Land 95 Kilometer von Xianghuangqing nach Shangdu bei leichtem Rückenwind, Wolken, dann Regen und angenehmen 22 Grad, 316 Höhenmeter Wer China als Umwelt zerstörende Industriemacht mit rauchenden Dreckschleudern kennt, der kann hier in der Inneren Mongolei leicht widerlegt werden. Natürlich gibt es sie auch noch, die Industriemoloche, in denen das Atmen schwer fällt, aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grünes Land</strong></p>
<p><em>95 Kilometer von Xianghuangqing nach Shangdu bei leichtem Rückenwind, Wolken, dann Regen und angenehmen 22 Grad, 316 Höhenmeter</em></p>
<p>Wer China als Umwelt zerstörende Industriemacht mit rauchenden Dreckschleudern kennt, der kann hier in der Inneren Mongolei leicht widerlegt werden. Natürlich gibt es sie auch noch, die Industriemoloche, in denen das Atmen schwer fällt, aber spätestens seit 2008, seit dem Jahr der Olympischen Spiele hat ein Umdenken eingesetzt. das haben wir in den ersten Städten und Städtchen schon gesehen, im Stadtverkehr setzt man auf Elektrokarren und E-Bikes und in einigen Städten sind Motorräder verboten, so dass alle lautlos auf ihren schicken Elektroflitzern durch die Straßen huschen.</p>
<p>Hier im Norden, wo immer der Wind weht, entstehen die größten Windparks der Welt, heute fahren wir fast den ganzen Tag durch „grüne Landschaften“, zum einen hat die Wüste ein Ende und es wechselt Grasland mit Landwirtschaft, zum anderen haben wir heute mehrere große Windkraftanlagen gesehen mit mehreren hundert Windrädern, die sich fleißig im Wind drehten, der uns heute gut anschob und uns gestern kräftig ins Gesicht geblasen hat.</p>
<p></p>
<p>Erstmals brauchen wir heute auch nicht auf ein ordentliches Mittag verzichten, die letzten beiden Tage gab es einfach keine Orte auf der Strecke und so haben wir auf Cupnoodles und Kekse zurückgegriffen, heute gibt es ein kleines Restaurant mit freundlicher Bedienung und einfachen und leckeren Gerichten.</p>
<p>Trotz des einsetzenden Regens sind die letzten 50 Kilometer ein Kinderspiel und nach zwei Stunden sind wir in Shangdou, das Hotel ist leicht schmuddelig, aber es gelingt mir dann doch noch ein saubereres Zimmer aufzutreiben und dann steht einem Mittagsschlaf nichts mehr im Wege, während draußen der Regen ans Fenster klopft.</p>
<p>Martina und Wolfgang hatten trotz des Regens einen Erkundungsspaziergang vorgenommen und ich verlasse mich auf Martinas Restauranttipp. Der erweist sich als Volltreffer, das Lammfleisch mit Zwiebeln war grandios, die Schweinerippchen super zart und der Spinat genial einfach mit Knoblauch und Sojasoße. Während des Essens saß ich fast nackt im Lokal, denn zwei Läden weiter war der Schneider, der währendessen meine Reißverschluss reparierte. Auf dem Rückweg ins Hotel regnet es immer noch. Soll es doch, Hauptsache, morgen ist es wieder etwas besser.</p>
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		<title>33. Tag: Freitag, der 31. August 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2012 Transmongolia]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Mongolei]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder der Wind 123 Kilometer von Sonnidbanner nach Xinghuangqing, 525 Höhenmeter durch die Grassteppe bei windigen 25 Grad und wenig Sonne Vom Wind hängt alles ab. Als wir heute Morgen das Hotel verlassen pfeift es wieder heftig aus der falschen Richtung. Manchmal, wenn die Straße einen Knick macht kommen wir nur mit 11 km/h [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder der Wind</strong></p>
<p><em>123 Kilometer von Sonnidbanner nach Xinghuangqing, 525 Höhenmeter durch die Grassteppe bei windigen 25 Grad und wenig Sonne</em></p>
<p>Vom Wind hängt alles ab. Als wir heute Morgen das Hotel verlassen pfeift es wieder heftig aus der falschen Richtung. Manchmal, wenn die Straße einen Knick macht kommen wir nur mit 11 km/h vorwärts.</p>
<p>Wir stoppen noch einmal auf dem kleinen Markt, um ein bisschen Obst für den Tag zu tanken, denn auch heute werden wir unterwegs auf keine einzige Ortschaft stoßen.</p>
<p>Dafür sind wir nicht mehr auf der langweiligen Autobahn, sondern auf einer winzigen Nebenstraße fast ohne Verkehr. Und auch die Landschaft verändert sich, es wird ein wenig grüner und hügeliger. Dazu scheinen wir auch endgültig der Hitze entkommen zu sein, es ist leicht bedeckt und, Dank dem Wind, angenehm kühl.</p>
<p>Da in der Steppe wieder etwas mehr wächst sehen wir auch wieder große Viehherden, vor allem Pferde, Kühe und Schafe, allerdings wohnen die Bauern in weit verstreuten Häusern, Jurten sieht man nicht mehr.</p>
<p>Nach der Hälfte der Strecke macht die Straße einen Knick um 30 Grad und wir drehen in den Wind und nun sieht es ganz anders aus, Wir fliegen die kleinen Hügel und Berge hinauf und hinunter bis am Horizont die ersten Gebäude einer kleinen Stadt auftauchen. Xinghuangqing ist eine reine Retortenstadt, nur neue und moderne Gebäude und die Straße durch den Ort flankiert mit hunderten Lampen. Im ersten Hotel werden wir abgewiesen, Ausländer dürfen nicht beherbergt werden und im zweiten Hotel kommt dann recht schnell die Polizei und zieht sich Passkopien. So liegt der Gedanke nahe, dass der Wohlstand der Stadt aus strategisch wichtiger Quelle kommt, möglicherweise der Rüstungsindustrie.</p>
<p></p>
<p>Das Abendessen ist wieder lecker und wir wandeln noch einmal die Hauptstraße entlang. Auf dem überdimensionierten Platz gibt es eine gigantische Skulptur mit drei Pferden, davor eine riesiger Bildschirm auf dem eine Gala des chinesischen Fernsehens läuft. Niemand interessiert sich dafür. Dafür wurden Lautsprecherboxen aufgestellt und auf der einen Seite wird Tango getanzt und auf der anderen Seite machen 50 Frauen im fortgeschrittenen Alter Popgymnastik. Obwohl wir immer noch in der Wüste sind ist der Platz eingefasst mit Blumen und in ein paar Jahren werden die frisch gepflanzten Bäume an heißen Sommertagen kühlen Schatten spenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>32. Tag: Donnerstag, der 30. August 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2012 Transmongolia]]></category>
		<category><![CDATA[Gobi]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Autobahn durch den Jurassic Park 124 Kilometer von Erlian nach Sonnidbanner, 399 Höhenmeter auf der Autobahn durch die Wüste, 28 Grad bei Sonne und wechselnden Winden Im Grenzort ist noch viel geplant, denn gerade im Außenviertel wird gebaut wie wild, neue Wohnviertel und Gewerbeanlagen entstehen hier. Dann sind wir wieder in der Wüste, allerdings in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autobahn durch den Jurassic Park</strong></p>
<p><em>124 Kilometer von Erlian nach Sonnidbanner, 399 Höhenmeter auf der Autobahn durch die Wüste, 28 Grad bei Sonne und wechselnden Winden</em></p>
<p>Im Grenzort ist noch viel geplant, denn gerade im Außenviertel wird gebaut wie wild, neue Wohnviertel und Gewerbeanlagen entstehen hier. Dann sind wir wieder in der Wüste, allerdings in der Luxuswüste auf der Autobahn mit wenig Verkehr und chinesischem Flüsterasphalt. Links und rechst ein skurriles Bild, Windräder und Dinosaurier in der weiten Landschaft. Vor ein paar Jahren hat man im rahmen eines Kunstprojektes an die 200 lebensgroße Sauriernachbildungen in die Wüste gesetzt, vor den Hintergrund eines Windparks. Prähistorie und saubere Zukunft in einer Landschaft. Beeindruckt fahren wir durch die Gegend, der Jurassic Park erstreckt sich fast über 10 Kilometer.</p>
<p></p>
<p>Dann sind wir auf einsamer Autobahn mitten in der Wüste, zu sehen gibt es nicht viel und der Wind kreiselt ein wenig, manchmal geht es ganz flott vorwärts, meist aber kämpfen wir mit Kantenwind von schräg vorne. Glücklicherweise ist es nicht mehr so heiß, wie an den Vortagen. Einzige Abwechslung sind ein paar Motorradfahrer, die gerade auf einer Tour durch die Grassteppe der Inneren Mongolei sind und mit uns ein wenig plauschen. Unser Mittag ist recht einfach, wir haben uns gestern eine Thermoskanne besorgt und gießen uns Cupnoodles auf, dazu gibt es Obst und Gurken und Kekse, danach kann es gestärkt weiter gehen.</p>
<p>Gegen 17 Uhr taucht dann unser Zielort auf. Bei der Einfahrt entdecke ich noch einen kleinen Tempel, der um eine alte (aber neu renovierte) Pagode errichtet wird. Im hinteren Gebäude bekommen die Buddhafiguren gerade mit der Sprühpistole die Haare blau gefärbt und im vorderen Tempel läuft eine buddhistische Zeremonie des Nonnenordens.</p>
<p>Abends finden wir ein sehr schönes kleines Lokal mit leckerem Essen, leider sind wir nur zu viert mit dem Fahrer, so dass ich immer nur eine begrenzte Auswahl an Gerichten ordern kann. Es ist immer der Vorteil einer großen Gruppe in China essen zu gehen, weil man dann die Speisekarte einmal hoch und runter bestellen kann.</p>
<p>Ab 21.30 werden im Städtchen die Bürgersteige hoch geklappt und es ist totenstill in der Nacht, fast zu still, um gut schlafen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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