Archiv: 2019 Mekong

6. Tag: Freitag, der 4 Januar 2019

Samstag, den 5. Januar 2019

Kleine Entscheidungen und ihre Folgen

82 Kilometer von Tra Vinh nach Can Tho, kleine Straßen und eine mittlere Schlammschlacht am Kanal, eine Fähre, die uns nicht ans eigentliche Ziel bringt und eine ein idyllisches Eintrudeln in der Stadt bei Sonne und Wolken und böigem Wind bis 32 Grad

DSCN0735

Auch wenn der Wetterbericht noch einmal Gewitter angesagt hat, bleibt der Regen aus. Lediglich dicke Wolkenfetzen treibt der wieder böige Wind in unsere Richtung udnb dazwischen immer wieder große Löcher blauen Himmels.

DSCN0738

In Tra Vinh gibt es eine buddhistische Nudelstube. Die ist dermaßen gut, dass wohl ein Unwissender gar nicht merken würde, dass ihm kein Fleisch……..

(mehr …)

5. Tag: Donnerstag, der 3. Januar 2019

Samstag, den 5. Januar 2019

Über sieben Brücken musst du fahr‘n

85 Kilometer von My Tho nach Tra Vinh durch das Mekongdelta, kleine Straßen, Fähren, Brücken und viel Wasser bei Niesel und Sonne bis 31 Grad

DSCN0595

Gegen halb sieben haben wir unser Gepäck an die Räder gehängt und radeln los. Erst einmal nur die Uferpromenade entlang und in die Stadt. Mit sieben Leuten ist es nicht ganz einfach vor dem winzigen Cafeladen Plätze zu ergattern, die Vietnamesen und wir rücken zusammen und so geht es.

DSCN0598
Die belegten Baguettes kommen vom Stand nebenan. Die sind mit Ei und Wurst belegt und total lecker, aber es gelingt mir nicht, die Verkäuferin zu überzeugen, …………………………..

(mehr …)

4. Tag: Mittwoch der 2. Januar 2019

Samstag, den 5. Januar 2019

Raus aus dem Getümmel, rein in die Landschaft

80 Kilometer von Ho Chi Minh Stadt nach My Tho, erst wieder viel Verkehr, dann stressfrei durch Reisfelder und Drachenfruchtplantagen, den ganzen Tag ab und an feiner Nieselregen bei 27 Grad

DSCN0495

Als wir starten nieselt es, aber das ist nicht so tragisch, eher angenehm, besser als 35 Grad und Ballersonne, was auch möglich wäre. So ist es auf der verkehrsreichen Ausfallstraße noch gut zu ertragen. Nach den ersten stressigen 20 Kilometern gibt es dann eine Pause. Jeder bekommt eine „Packung“ mit Kokosnuss Saft und so erfrischt geht es weiter.

DSCN0514

Wie anstrengend die fahrt in der Megastadt Saigon ist merken wir erst, als wir auf die Nebenstrecke abbiegen. Raus aus dem Krach,……………………………..

(mehr …)

3. Tag: Dienstag, der 1.1.2019

Samstag, den 5. Januar 2019

Chinatown mit spannendem Rahmenprogramm

Stadrundfahrt in den chinesischen Stadtviertel, 25 Kilometer bei Wolken und nur wenig Sonne und 28 Grad

Nach dem gemütlichen Frühstück schwingen wir uns nun komplett und zu siebent auf die Räder. Zuerst absolvieren wir noch einmal eine Runde in der Innenstadt, damit unsere beiden Verspäteten auch davon etwas zu sehen bekommen.

DSCN0309 - Kopie

Also mit dem rad rein ins Getümmel und dann erst einmal zum Saigon River runter. Mit sieben Leuten ist noch ein bisschen schwieriger zu fahren, zum einen für die letzten Fahrer, die immer dran bleiben müssen und für mich ganz vorn, da ich immer nach hinten blicken muss. Und das möglichst nicht zu lange. Aber nach und nach funktioniert das immer besser.

DSCN0324 - Kopie

Auch noch einmal fahren wir durchs Zentrum für einen kurzen Fotostopp am Rathaus und am Wiedervereinigungspalast, dann geht es in Richtung Chinatown. Maps Me – mit dem ich recht gern in der Stadt navigiere hat eigentlich immer gute Vorschläge für Nebenstrecken und kleine Straßen, manchmal übertreibt es aber die Stimme am Lenker………………….

(mehr …)

2. Tag: Montag, der 31.12.2018

Mittwoch, den 2. Januar 2019

Chaostag Nummer 2 und frühes „Happy New Year“

Schöner Stadtspaziergang, dann mittags wieder zum Flughafen, vielleicht 5 km zu Fuß, 10 km mit dem Rad, heute bei diesiger Sonne bis 30 Grad

Gemütliches Frühstück gibt es im Hotel. In Saigon nehme ich immer das Beautiful Saigon Hotel. Das hat recht ordentliche Zimmer und mit ca. 35 Dollar sind die Räume auch nicht zu teuer. Einfachere Unterkünfte werden wir später zu genüge haben und meine Tochter liebt den Pool im Restaurant.

Dann erobern wir zu Fuß das Zentrum. Zuerst geht es durch den Stadtpark zum Kunstmuseum. Das ganze Zentrum ist einen Baustelle, weil eine Metro gebaut wird. Da sind dann überall um den Benh Thanh Markt Bauzäune. Das Museum ist heute zu, aber dahinter die netten kleinen Galerien finde ich eh interessanter. Hier bekommt man auch einen schönen Einblick in die Kunstszene und eigentlich möchte man gern etwas mitschleppen, aber ein modernes Gemälde macht sich eben schlecht auf dem Gepäckträger.

49140218_588734204907616_6080327300493082624_n(1)

Weiter geht es dann durch die Pseudodoantik und Antikstraße und die recht moderne Ham Nghi Straße an den Saigon River, vorbei am Bitexo Hochhaus, mit der markanten Landeplattform das Wahrzeichen der Stadt. Aber nicht mehr das höchste Gebäude in Saigon, …………

(mehr …)