Archiv: 2019 Mekong

18. Tag: Mittwoch, der 16. 01. 2019

Samstag, den 19. Januar 2019

Fischers Fritze roch nach frischem Fische…….

95 km von Phnom Penh nach Kampong Chhnang, Abstecher am Tonle Fluss entlang, nicht nur olfaktorisch interessante Dörfer und ein wunderschönes Städtchen

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Kurz nach sechs beginnt es zu dämmern, es ist angenehm kühl und wir schwingen uns auf die Räder und fahren nach Norden aus der Stadt. Zwar sind alle auf dem Weg zur Arbeit, aber die Straßen sind nicht so voll wie am Nachmittag. Im Gegenteil, auf den Nebenstraßen ist es anstrengender, als auf der gut ausgebauten Hauptstraße.

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Nach 20 Kilometern suchen wir uns eine Nudelstube und frühstücken, um dann gestärkt ein wenig über Nebenstraßen zu holpern. Zuerst besichtigen wir noch eine Buddhafabrik. In der Manufaktur werden Bronzebuddhas hergestellt und wir könne uns alle Stufen des Produktionsprozesses einmal ansehen.

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Dann geht es auf einem Feldweg immer am Tonle Sap Fluss entlang. Fast der ganze Weg ist ein einziges langgezogenes Dorf mit Hütten und Häusern auf Stelze und alle leben von den Fischen im Fluss…………..

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17. Tag: Dienstag der 15. 1.2019

Samstag, den 19. Januar 2019

  Ein Schritt in Richtung Burma

Organisationstag und Ausflug zum Foltergefängnis S21, 25 km bei Sonne bis 33 Grad

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Heute haben wir uns aufgeteilt. Wolfgang und Claudia wollen mit mir die Tour noch von Bangkok aus verlängern und noch den Süden Myanmars bereisen. Dafür brauchen wir ein Visum. Die Botschaft in Bangkok soll immer recht voll sein, also wollen wir es hier versuchen.

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Die anderen haben sich ein Tuktuk geordert und fahren zum berüchtigten Foltergefängnis der Roten Khmer, das S21 oder Tuol Slang Gefängnis. Mit etwas Glück treffen wir uns alle dort wieder. ……………………………….

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16. Tag: Montag, der 14. Januer 2019

Montag, den 14. Januar 2019

Kulturtag in Phnom Penh

Stadtspaziergang in Phnom Penh mit Wat Ounalom, Königspalst und Siberpagode, sowie dem Nationalmuseum

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Heute mal wieder ein bisschen ausschlafen. Bis halb Acht, dann ziehen wir zum Frühstück. Ein paar hundert Meter vom Hotel gibt es einen Frühstückslanden mit verschiedensten Suppen, Baguette, Kaffee und Saft der Passionsfrucht, lecker! Besser und preiswerter als im Hotel.

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Der Laden ist super, deshalb mehr als heftig frequentieret, zumeist von Kambodschanern. Die Kellnerbesatzung ist trotz fehlendem Englisch sehr kommunikativ und flink. Beim gehen bestaunen wir dann wie in der „Küche“ gearbeitet wird……………………………………

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15. Tag: Sonntag, der 13. Januar 2019

Montag, den 14. Januar 2019

In die Hauptstadt Phnom Penh

88 km von Takeo nach Ohnom Oenh mit Abstecher zum Phnom Chisor und zu den Killing Fields, 250 hm, 35 Grad und Sonne

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Als wir aufbrechen dämmert es bereits, aber die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Dafür ist es angenehm kühl. Wir fahren ein paar kleinen Wege über die Dörfer. Die Kambodschaner sind auch alle früh auf und verrichten ihr Tageswerk.

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Die Arbeit auf dem Feld solle bis Mittag geschafft sein, denn dann hält man es nicht mehr draußen aus. Angenehmer ist dann das Arbeiten im knietiefen Wasser am See, wo die Stängel der Seerosen geschnitten werden. Diese sehen nicht nur ein bisschen aus wie Rhabarber, der Geschmack ist ähnlich, wenn man sich die Säure wegdenkt.Die Stängel werden auf gleiche Länge geschnitten, gebündelt und zum Markt gefahren.

Frühstück machen wir so nach 15 km, als wir die Hauptstraße wieder erreichen. ……………………………………..

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14. Tag: Samstag, der 12. Januer 2019

Montag, den 14. Januar 2019

Eine Bootsfahrt, die ist lustig

Tagesausflug nach Angkor Borei und eine schöne Rundfahrt um Takeo herum, Tempel und Dörfer, 28 Kilometer, 32 Grad und Sonne

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Ein angenehmes Frühstück im Hotel, dann holt uns um 8 Uhr der Bootsmann ab und bringt uns zu den beiden kleinen Booten, die wir gebucht haben. Die Schüsseln aus Kunstfaser haben einen starken Motor und sausen ordentlich los immer den langen Kanal entlang und dann ein wenig durch kleine Kanäle und dann steigen wir unter einer kleinen Brücke in einem ziemlich kleinen Dorf aus.

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An einem Hügel liegen indische Tharparkar Rinder im Schatten und kauen und glotzen, auf der anderen Seite stehen sieben Touristen und glotzen und machen Fotos. Dann steigen wir den Hügel hinauf, auf dem sich ein 1500 Jahre alter Tempel befindet. Auch wenn schon ein wenig verfallen ist das Bauwerk immer noch eindrucksvoll und imposant…………………….

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